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30 Polizeieinsätze wegen Lärmklagen

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Im Zeitraum zwischen Freitagabend und Montagmorgen ist die Kantonspolizei St. Gallen auf dem Kantonsgebiet über 30 Mal wegen Ruhestörungen ausgerückt.

Während einige Meldungen erst in den frühen Morgenstunden eingingen, meldeten sich andere Bürger schon vor 22 Uhr bei der Kantonalen Notrufzentrale. Bekanntlich führt die wärmere Jahreszeit alljährlich dazu, dass sich mehr Leute länger im Freien aufhalten. Dies bringt naturgemäss entsprechende Lärmemissionen mit sich.

Mit etwas Rücksicht auf der einen und etwas Verständnis auf der anderen Seite ist es erfahrungsgemäss jedoch oftmals möglich, auf Polizeieinsätze zu verzichten. Ein wahres Wundermittel kann manchmal schon sein, das persönliche Gespräch mit der anderen Partei zu suchen.

Schweizer sind in der Regel ein sehr lautes Volk und nehmen auf ihre Nachbarn nur wenig bis gar keine Rücksicht.

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