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Ostschweiz

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Mutmassliche Brandstiftung in Rorschach

Am Mittwoch, kurz vor 1 Uhr, ist in den Büroräumlichkeiten der Technischen Betriebe Rorschach im Kanton St. Gallen ein Brand ausgebrochen. In der Nacht konnte die Kantonspolizei St.Gallen einen Minderjährigen festnehmen, der den Brand mutmasslich gelegt haben soll.
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Appenzell Ausserrhoden bekommt neue Kantonsärtzin

Dr. med. Franziska Kluschke ist seit 1. November 2019 neue Kantonsärztin im Departement Gesundheit und Soziales....
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Thurgau: Frau am Kopf von Baggerarm getroffen

Am Montagnachmittag wurde in Friltschen eine Frau bei einem Arbeitsunfall verletzt. Sie musste mit der Rega ins Spital geflogen werden. ...
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Schuss aus Dienstwaffe der Schaffhauser Polizei

Am Montagabend hat sich bei der Schaffhauser Polizei bei der Manipulation an einer Dienstwaffe ein Schuss gelöst....
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Fünf Verletzte bei Brand auf Schulareal in Schaffhausen

Am späten Samstagabend ist ein Ökonomiegebäude auf einem Schulareal in Schaffhausen abgebrannt. Personen wurden dabei keine verletzt. Die Brandursache wird vom Kriminaltechnischen Dienst der Schaffhauser Polizei untersucht....
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Wil: Einbrecher hatten es auf Firmen abgesehen

In der Zeit zwischen Samstag und Sonntag sind unbekannte Täterschaften in Wil im Kanton St. Gallen in fünf Firmen eingebrochen. Drei Einbrüche wurden in der Toggenburgerstrasse verübt und zwei weitere Einbrüche wurden in der Ringstrasse verübt. Bei allen Einbrüchen brach die Täterschaft die Eingangstür auf um in die Räumlichkeiten zu gelangen....
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Schwarzer Audi R8 nach Unfall geflüchtet - Zeugenaufruf

Am Donnerstagabend, kurz vor 18 Uhr, hat ein 32-jähriger Mann in fahrunfähigen Zustand auf der Unterdorfstrasse ein Verkehrsunfall verursacht. Nach der Kollision entfernte er sich von der Unfallstelle und konnte wenig später von der Kantonspolizei St.Gallen gestellt werden. Diese sucht nun nach Zeugen, welche Angaben zum Fahrverhalten machen können. ...
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Ausserrhodens Regierungsprogramm 2020-2023 steht fest

Der Regierungsrat von Appenzell Ausserrhoden legt das neue Regierungsprogramm 2020-2023 vor, das am 1. Januar 2020 startet. Das Regierungsprogramm 2020-2023 beschreibt die übergeordneten Ziele, mit denen der Regierungsrat die politische Stossrichtung für die Amtsdauer bis ins Jahr 2023 vorgibt. Die kantonale Verwaltung erhält damit politische Vorgaben, die bei der Ausgestaltung des staatlichen Handelns richtungsweisend sind....
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Mehr Prämienverbilligung im Kanton St. Gallen

Ab dem Jahr 2020 sollen mehr Mittel für die Prämienverbilligung eingesetzt werden, um neue Vorgaben des Bundes zu finanzieren und Familien mit unteren und mittleren Einkommen besser entlasten zu können. Das haben die St.Galler Regierung und der Kantonsrat beschlossen. Über die dazu notwendige Gesetzesanpassung wird am 17. November 2019 abgestimmt....
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Graubünden: Ziegen wegen Paratuberkulose notgeschlachtet

Am 29. Oktober 2019 mussten in einem grossen Ziegenbetrieb im Puschlav 145 Ziegen wegen Paratuberkulose getötet und entsorgt werden. Seit März 2018 wurde die zu bekämpfende Tierseuche immer wieder bei einzelnen Tieren diagnostiziert. ...
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Was gibt es Neues ?

Zulassungsbeschränkung für Ärzte im Kanton Zürich

Ärzte, die nicht mindestens drei Jahre an einer anerkannten schweizerischen Weiterbildungsstätte tätig gewesen sind, unterliegen per sofort einer Zulassungsbeschränkung und können damit nicht zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) tätig sein.
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Erleichterte Einreise für Sportschützen

Im Januar 2020 werden die Biathlon-Juniorenweltmeisterschaften in der Lenzerheide (GR) ausgetragen. Damit alle Teilnehmenden möglichst ungehindert mit ihrer Waffe in die Schweiz einreisen können, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 13. Dezember 2019 die Waffenverordnung angepasst.
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Zahl der Sicherheitskräfte hat stark zugenommen

Insgesamt hat die Zahl der Sicherheitskräfte (ohne Armee) von 2011 – 2016 um 11,5% doppelt so stark zugenommen, während das Wachstum der Wohnbevölkerung halb so hoch war (5,8%).

Sprengkörper in Hinwil gesichert

Am Logistikcenter der Armee musste am späten Donnerstagabend im Kanton Zürich ein Sprengkörper gesichert und abtransportiert werden. Aus Sicherheitsgründen wurde ein begrenztes Gebiet abgesperrt und die Bewohner informiert.

Warnung vor Telefonbetrugswelle im Kanton Zürich

Die Kantonspolizei Zürich hat in enger Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich am Mittwoch zwei Fälle von Telefonbetrug verhindern können. Die beiden von angeblichen Polizisten kontaktierten Frauen hatten die verlangten Bargeldsummen in der Höhe von mehreren zehntausend Franken bereits bei Finanzinstituten abgeholt.

Bau der zweiten Strassenröhre am Gotthard genehmigt

Das Eidgenössische Departement fürUmwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat das Ausführungsprojektfür den Bau der zweiten Gotthardröhre geprüft und diePlangenehmigungsverfügung unter Auflagen erteilt.
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Personenwagen kollidiert frontal mit Postauto

Am Mittwoch ereignete sich auf der Baselstrasse in Liesberg eine Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Postauto. Sechs Personen wurden dabei verletzt.

Zwei Personen in Thun nach Brand ins Spital gebracht

Am Dienstagnachmittag ist in Thun ein Brand ausgebrochen. Das Feuer konnte durch die Feuerwehr rasch lokalisiert und gelöscht werden. Wegen Verdachts auf Rauchgasvergiftung mussten zwei Personen mit Ambulanzen ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens wurden aufgenommen.

Berner unglücklich über SRG-Entscheid

Die Hauptstadtregion Schweiz sowie der Kanton Bern und die Stadt Bern sind enttäuscht über den Entscheid der SRG, sowohl SRF 4 News als auch die Nachrichtenredaktionen nach Zürich zu verlegen. Damit gehe ein Teil der publizistischen Vielfalt innerhalb des öffentlichen Medienhauses verloren, und die in Bern verbleibenden Hintergrundformate würden geschwächt, kritisieren sie. Dank intensiver Aufklärungsarbeit ist es aber gelungen, einen noch grösseren journalistischen Kompetenzabbau in Bern zu verhindern.

Frau wird Opfer schlampig arbeitender Migrationsbehörden

Diese Tat haben die Behörden zu verantworten. Weil die Schweizer Migrationsbehörden einen bereits abgewiesenen Asylbewerber nicht ausgeschafft haben, wurde im Kanton Aargau eine Frau Opfer eines brutalen Sexualdelikts.