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Ungar war Opfer des tödlichen Bergunfalls am Matterhorn

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Am 25. August kurz vor 13:00, ereignete sich am Matterhorn ein tödlicher Bergunfall. Ein Alpinist verlor dabei sein Leben. Seine Identität konnte zunächst nicht geklärt werden.

 Zwei Bergsteiger bestiegen am 24. August 2017 den Gipfel des Matterhorns (4’478 m. ü M). Anschliessend begaben sie sich zur Solvayhütte und übernachteten dort.

Am 25. August 2017 verliessen sie die Solvayhütte um sich zurück nach Zermatt zu begeben. Beim Abstieg über dem Hörnligrat, stürzte einer der beiden Alpinisten aus noch nicht geklärten Gründen unterhalb des „Grampiturms“, auf einer Höhe von 3400 m ü. Meer, zirka 100 Meter in die Tiefe. Die beiden Bergsteiger waren nicht angeseilt.

Die aufgebotenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Alpinisten feststellen.

Wie jetzt festgetellt wurde, handelt es sich beim Verstorbenen um einen 42-jährigen ungarischen Staatsangehörigen.

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