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Lawinenopfer konnte noch nicht geborgen werden

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Ein in der vergangenen Woche bei einem Lawinenuntergang verschütteter Waadtländer, konnte im Kanton Wallis noch nicht geborgen werden.

Am gestrigen Mittwoch wurde die Suche im Lawinengebiet des Vallon d’Arbi wieder aufgenommen. Drei Agenten der Kantonspolizei Wallis (Bergrettungsgruppe und Gendarmerie), zwei Angestellte der Luftseilbahn Téléverbier mit einem Pistenfahrzeug und zwei Hundeführer der Kantonspolizei Waadt suchten während dem ganzen Tag.

Die Suche nach dem vierten Vermissten blieb erfolglos. Es handelt sich dabei um einen 57-jährigen Waadtländer.

Die Person welche gestern gefunden wurde, konnte identifiziert werden. Es handelt sich um einen 32- jährigen Franzosen.

Am 21. März 2018 wurde zwischen der Familie des letzten Vermissten und der Kantonspolizei die aktuelle Situation besprochen. Die Kantonspolizei unterbricht die Weitersuche, weil das Risiko eines erneuten Lawinenniederganges besteht. Regelmässige Kontrollen im Lawinengebiet werden in den nächsten Wochen trotzdem fortgesetzt.

Zur Erinnerung: Der Lawinenniedergang ereignete ausserhalb des Skigebietes.

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