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Realitätsnahes Training der Luzerner Polizei

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Gestern trainierte die Polizei mit verschiedenen Elementen von Spezialisten an einer grossangelegten Einsatzübung im Raum Luzern. Eine nach einem bewaffneten Raub signalisierte geflüchtete Täterschaft galt es dingfest zu machen. Die Übung dauerte bis kurz nach dem Mittag.

Gestern Vormittag startete eine grosse Einsatzübung der Polizei. Nach einem supponierten Raub im Raum Innerschweiz gelang es mehreren bewaffneten Tätern zu flüchten. Um möglichst realitätsnahe zur trainieren, wurden die Einsatzkräfte bezüglich Aufgebot nicht vorinformiert.

Im Einsatz standen die Zentralschweizer Interventionseinheit Luchs, diverse Spezialisten verschiedener kantonaler und ausserkantonaler Fachgruppen, ein Helikopter der Armee, sowie die Schifffahrtsgesellschaft SGV mit einem ausrangierten Kursschiff.
 
Die Einsatzübung war für alle Beteiligten eine grosse Herausforderung. Die Übung konnte kurz nach dem Mittag erfolgreich abgeschlossen werden. Die Erkenntnisse der Schiedsrichter werden nun ausgewertet und fliessen in die Ausbildung ein. Einsatzübungen dieser Grössenordnung finden selten statt, sind jedoch wichtig, damit auch komplexe Gefahrenlagen trainiert werden können. Sicherheitsdirektor Paul Winiker nahm persönlich einen Augenschein von der grossangelegten Einsatzübung.

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