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Flüchtling verletzt Frau mit Messer

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Donnerstagabend kam es in einer Wohnung im Kanton Luzern zu einem tätlichen Vorfall. Ein Mann hat eine Frau nach einer Auseinandersetzung mit einem Messer verletzt. Das Opfer wurde mit Stichverletzungen in ein Spital gebracht. Der mutmassliche Täter konnte kurze Zeit später in der Nähe des Tatortes durch die Polizei festgenommen werden. Gemäss ersten Erkenntnissen handelt es sich um ein Beziehungsdelikt.

Am vergangenen Donnerstagabend wurde der Einsatzleitzentrale der Luzerner Polizei gemeldet, dass eine Frau durch einen Mann bedroht werde. Sofort rückten mehrere Patrouillen an die Neuenkirchstrasse in Ruswi aus.

Bevor die Polizei vor Ort war, hatte der mutmassliche Täter die Frau mit einem Messer verletzt und begab sich ausser Haus. Das verletzte Opfer wurde durch ein Rettungsteam notversorgt und brachte dieses in ein Spital. Der signalisierte Täter konnte durch eine Patrouille der Polizei unweit des Tatortes auf offener Strasse festgenommen werden.
 
Nach ersten Erkenntnissen handelt es sich um ein Beziehungsdelikt zwischen zwei vorläufig Aufgenommenen aus Eritrea. Das 21-jährige Opfer ist ausser Lebensgefahr. Ihr halbjähriges Kleinkind welches sich ebenfalls in der Wohnung aufhielt, wurde in einem Kinderheim in Obhut gebracht. Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 23-jährigen Mann aus Eritrea. Die Strafuntersuchung führt die Staatsanwaltschaft Sursee.

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