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Küssnacht: 52 Arbeiter ohne Bewilligung angetroffen

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Die offenen Grenzen und die Personenfreizügigkeit zeigen immer mehr Nachteile, was einen immensen Beitrag zur Arbeitslosigkeit und zum Lohndumping leistet. Ein Vorfall in Küsnacht beweist, dass die Schweiz jegliche Kontrolle über ihre Grenze verloren hat und "Schwarzarbeiter" hiesigen Arbeitskräften die Jobs wegnehmen.

Die Kantonspolizei Schwyz hat am Samstagnachmittag, 17. Juni 2017, in einem Industriebetrieb in Küssnacht eine Kontrolle durchgeführt. Dabei wurden 55 Personen angetroffen, welche mit Reinigungsarbeiten beschäftigt waren.

Die Kontrolle ergab, dass 52 Männer aus mehreren Ländern über keine gültige Arbeitsbewilligung für die Schweiz verfügen. Laut Medienberichten soll es sich um syrische Flüchtlinge gehandelt haben. Die Arbeiter wurden deshalb von der Polizei angewiesen, die Arbeiten umgehend einzustellen.

Die Staatsanwaltschaft Innerschwyz hat gegen die Verantwortlichen der Reinigungsfirma ein Strafverfahren eröffnet. Die Ermittlungen zu den Widerhandlungen zum Ausländergesetz sind noch nicht abgeschlossen.

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