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Luzerner Siedlungsflächen verdrängen Landwirtschaftsflächen

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Der grösste Anteil des Luzerner Kantonsgebiets wird nach wie vor landwirtschaftlich genutzt, die Landwirtschaftsflächen gehen aber laufend zurück. Grösstenteils weichen sie Siedlungsflächen.

Mit einer Fläche von 78'779 Hektaren prägen die landwirtschaftlichen Nutzflächen das Luzerner Landschaftsbild. Sie stellen mit 53 Prozent der Kantonsfläche den grössten Bereich der Luzerner Bodennutzung dar. Die Landwirtschaftsflächen gehen aber laufend zurück.

Seit den 1980er-Jahren ging in der Landwirtschaft eine Fläche von etwa 1,5-facher Grösse der Stadt Luzern verloren (–5,2%). Der Rückgang erfolgte grösstenteils zugunsten des Siedlungswachstums. Der Siedlungsflächenverbrauch pro Kopf ist seit den 1980er-Jahren um 6,7 Prozent auf 383 Quadratmeter gestiegen.

In den ländlichen Regionen wächst der Siedlungsflächenkonsum prozentual deutlich stärker als in den städtischen Gebieten.

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