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Coronavirus: Luzerner Polizei patrouilliert zusätzlich

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Die Luzerner Polizei setzt am Wochenende zusätzliche Patrouillen ein, um die Einhaltung des Versammlungsverbots von über fünf Personen strikt durchzusetzen. Die Behörden appellieren an die Bevölkerung, trotz des frühlingshaften Wetters zu Hause zu bleiben und die Abstandsregeln einzuhalten.

Treffen von über fünf Personen sind verboten. Wer sich nicht daran hält, wird mit einer Busse bestraft. Mit dieser Massnahme soll die Verbreitung des Coronavirus verlangsamt werden. Die Luzerner Bevölkerung befolgt grossmehrheitlich die Anweisung des Bundes. Bei der Überprüfung der öffentlichen Plätze im Rahmen der Patrouillentätigkeit der Luzerner Polizei hat sich jedoch gezeigt, dass sich in Parkanlagen, an den Seepromenaden und Spielplätzen vereinzelt Personengruppen nicht an die Vorgaben zur Einhaltung der sozialen Distanz gehalten haben.
 
Appell an die Bevölkerung: Bleiben Sie zu Hause!
Mit dem frühlingshaften Wetter und den bevorstehenden Osterferien ist damit zu rechnen, dass sich mehr Personen im Freien aufhalten werden. Die Luzerner Polizei wird darum zusätzliche Patrouillen einsetzen, um die Umsetzung der Bundesvorgaben strikt überprüfen zu können. Wer sich nicht an das Verbot hält, wird mit Busse bestraft. Die Gemeinden wiederum behalten sich vor, an stark frequentierten Orten Zugänge abzusperren oder Sitzgelegenheiten zu entfernen.
 
Der Kanton appelliert an die Bevölkerung, die Abstandsregeln des Bundes einzuhalten und trotz des frühlinghaften Wetters zu Hause zu bleiben.

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