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Zentralschweiz

Politische Plakatierung - Praxis der Stadt Zug ist rechtens

Die Stadt Zug verletzt mit ihrer Bewilligungspraxis die Rechtsgleichheit und das Gebot der politischen Chancengleichheit nicht. Die politische Plakatierung steht unter gegebenen Voraussetzungen grundsätzlich allen Parteien offen. Eine Differenzierung nach städtischen, kantonalen und eidgenössischen Anliegen ist nicht zu beanstanden. Zu diesem Schluss kommt der Zuger Regierungsrat, der eine entsprechende Beschwerde der Piratenpartei Zentralschweiz abweist.

Zug: Stark alkoholisierter Junglenker gestoppt

Die Zuger Polizei hat einen alkoholisierten Autofahrer gestoppt. Der 19-jährige musste seinen Führerausweis auf der Stelle abgeben....
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Luftbrücke der Armee für Bristen

Die Schweizer Armee hilft seit gestern, mit Helikoptern bei der Versorgung von Bristen im Kanton Uri. Das Dorf in der Nähe von Amsteg ist seit dem Erdrutsch von letztem Sonntag von der Umwelt abgeschnitten...
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Kanton Zug: Starker Wind forderte Polizei und Feuerwehr

In weiten Teilen des Kantons Zug bescherte der starke Wind der Polizei und verschiedenen Feuerwehren ein beträchtliches Mass an zusätzlicher Arbeit. Über verletzte Personen ist bis zur Stunde nichts bekannt....
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Zug: Unbekannter schlägt Kind

Ein unbekannter Mann hat einem Kind eine Ohrfeige verpasst. Die Polizei fordert den Mann auf, sich zu melden und sucht weitere Zeugen....
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Betrugsversuche im Zahlungsverkehr mit Unternehmen

In der letzten Februarwoche wurden bei drei Unternehmen Betrugsversuche unternommen. Unbekannte haben Banken angewiesen, im Auftrag von Bankkunden hohe Geldbeträge an eine andere Bank zu überweisen. Dank Controlling der beauftragen Banken und betroffenen Unternehmen kam bis jetzt niemand zu Schaden. ...
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Stadt Zug: Chrööpfelmee-Singen am 5. März 2017

Das Chrööpfelimee-Singen ist ein liebenswürdiger Brauch, der stimmungsvoller nicht sein könnte. Sängergruppen besuchen am Sonntag nach der Fasnacht die Chrööpfelimee-Paare und bringen ein heiteres Ständchen dar. Als Entgelt schwebt ein Korb mit Krapfen und Wein zu ihnen herab. Früher waren die Sänger meistens nicht zufrieden und forderten «Chrööpfeli mee!», was dem schönen Brauch den Namen gab....
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Güdismontag ohne grössere Probleme

Der Güdismontag in der Stadt Luzern verlief bisher aus polizeilicher Sicht ruhig. Am Morgen besuchten ca.4'000 Personen die Wey-Tagwache. Der Umzug am Nachmittag zog rund 44'000 Zuschauerinnen und Zuschauer an. ...
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Steinhausen und Stadt Zug spannen beim Betreibungsamt zusammen

Die Gemeinde Steinhausen und die Stadt Zug werden ab dem 1. April 2017 neu einen gemeinsamen Betreibungskreis bilden. Die Steinhauser Fälle werden von Zug aus betreut....
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Fasnacht: Stadt-Luzern setzt Sicherheits-Massnahmen um

Kommenden Donnerstag starten die für viele schönsten Tage des Jahres. Und ab diesem Jahr dürfen sich die Fasnächtlerinnen und Fasnächtler noch sicherer fühlen. Aus Erkenntnissen der Studie „Crowd-Management“ durch die Firma ASE werden für Notfälle erstmals kleine, aber wirkungsvolle Massnahmen umgesetzt....
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Bewohner retten sich nach Brandausbruch

Zwei Bewohner einer Liegenschaft im Kanton Aargau konnten sich am Donnerstagabend in Ehrendingen rechtzeitig in Sicherheit bringen. Den Feuerwehren gelang es, den Brand zu löschen. Die Höhe des Sachschadens sowie die Brandursache sind noch unbekannt.
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Berufsfeuerwehr Bern lobt kluge Kinder

Die Berufsfeuerwehr Bern ist am Mittwochabend wegen Rauch aus einer Wohnung nach Oberbottigen ausgerückt. Kinder haben die Nachbarfamilie alarmiert und damit Schlimmeres verhindert. Der Schaden ist gering.

Weniger Konkurse und finanzielle Verluste im Jahr 2016

Die Zahl der Konkurseröffnungen ist im Jahr 2016 gegenüber 2015 zurückgegangen. Der Gesamtbetrag der finanziellen Verluste aus ordentlichen und summarischen Konkursverfahren ist ebenfalls gesunken. Die Zahl der Zahlungsbefehle ist hingegen weiter angestiegen. Dies geht aus den jüngsten Ergebnissen der Betreibungs- und Konkursstatistik des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Bundesrat Schneider-Ammann traf britischen Minister

Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann, Vorsteher des Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF, hat am 29. März 2017 in Bern seinen britischen Amtskollegen Jo Johnson, den Minister für Universitäten, Wissenschaft, Forschung und Innovation, getroffen.

Stadt Zürich: Erste Gebührenerhöhung bei den Parkplätzen

Sicherheitsvorsteher Richard Wolff informierte heute, dass ab dem 1. April 2017 das Parkieren auf gebührenpflichtigen Parkplätzen in den Hochtarifzonen mehr kostet. Damit wird die am 25. September 2016 von den Stimmberechtigten beschlossene Gebührenerhöhung umgesetzt. Zudem wird die Hochtarifzone erweitert, die Bedienzeiten werden vereinheitlicht und der Euro-Kurs wird bei den Parkuhren angepasst.
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Raser aus dem Verkehr gezogen

Die Kantonspolizei Zürich hat am Dienstagnachmittag anlässlich einer Geschwindigkeitskontrolle in Ossingen einen Raser aus dem Verkehr gezogen.
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Wie der Kanton Zürich gegen Häusliche Gewalt vorgeht

Vor zehn Jahren wurde das Gewaltschutzgesetz im Kanton Zürich eingeführt. Im Fokus stand dabei die Häusliche Gewalt. Das Gesetz regelt den Schutz, die Sicherheit und die Unterstützung von Betroffenen. Um gegen Häusliche Gewalt vorzugehen, müssen verschiedene Stellen zusammenarbeiten, so etwa Opferhilfestellen und die Polizei. Die Arbeit letzterer ist nun vom Kriminologischen Institut der Universität Zürich untersucht worden.

Wahlbetrug im Kanton Wallis?

Im Kanton Wallis wurde eine Untersuchung wegen Wahlbetrug (Art. 282 StGB) eröffnet.
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BR Burkhalter trifft deutschen Aussenminister

Am 30. März 2017 wird Bundesrat Didier Burkhalter in Berlin mit dem neuen deutschen Aussenminister zusammentreffen. Im Zentrum des bilateralen Gesprächs werden die Kooperation beider Länder zur Stärkung von Frieden und Sicherheit stehen, ebenso die Politik der Schweiz gegenüber der EU sowie bilaterale Aspekte.
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Weissrussland: Bewaffnete Provokateure verhaftet

In Weissrussland sollen "bewaffnete Provokateure" verhaftet worden sein. Der weissrussische Präsident Lukaschenko beschuldigt die Ukraine, Litauen und Polen.