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Notfallübung im Tramtunnel Schwamendingen

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Die Berufsfeuerwehr und der Rettungsdienst von Schutz und Rettung, die Stadtpolizei und die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) üben für die Sicherheit der Fahrgäste.

Die Übung fällt heute in die späte Morgenspitze. Die Übungsleitung hält die Auswirkungen auf die Fahrgäste mit verschiedenen Massnahmen so gering als möglich. So werden Ersatzbusse zum Einsatz kommen, welche die Fahrgäste der Linien 7 und 9 rasch weiter befördern. Für Notfälle stellen die VBZ auch andere Transportmöglichkeiten zur Verfügung.

Der Tramtunnel Schwamendingen ist mit einer Länge von 2.5 km das einzige grössere Tunnelbauwerk auf dem VBZ-Netz. Die Züge fahren auf diesem Abschnitt nicht wie sonst üblich auf Sicht, sondern mit einer Zugsicherung und höheren Geschwindigkeiten. Das Bundesamt für Verkehr hat auf Basis von Risikobewertungen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder – in der Folge von Unfällen im In- und Ausland – bauliche Anpassungen und den Einbau von zusätzlichen Sicherheitsinstallationen im Tunnel verlangt. Die VBZ sind all diesen Forderungen zeitgerecht nachgekommen.

Die Übungsleitung will die Einsatzfähigkeit der zuständigen Personen, der Installationen, die Zweckmässigkeit der internen Abläufe und die Zusammenarbeit unter den drei an der Übung beteiligten Organisationen überprüfen. Die Fahrgastinformation und Kundenlenkung ist auch ein Teil, der betrachtet wird. Nicht beübt werden unter anderem die Medienstellen der drei Dienstabteilungen.

Gemäss Übungsszenario wird der normale Betrieb zwischen 10 und 11 Uhr wieder aufgenommen werden können.

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