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Stadtzürcher Vereine gemeinsam gegen Fussballgewalt

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Die beiden Stadtzürcher Fussballclubs GC und FCZ und die Stadt Zürich werden künftig mit vereinten Kräften gegen die Gewaltproblematik im Umfeld des Fussballs vorgehen. Geplant sind Massnahmen im Bereich der Prävention und Repression. Die Strafverfolgungsbehörden sind bereits aktiv geworden.

Gewalt im Umfeld des Fussballs beschäftigt die Schweiz und auch Zürich seit vielen Jahren. Verschiedenste Massnahmen wurden von Seiten der Clubs wie auch der Behörden ergriffen, zu denken ist etwa an das kantonale «Hooligan-Konkordat». Art und Ausmass der Gewalt haben sich indessen immer wieder verändert. So finden Gewalttätigkeiten in Zürich seit rund einem Jahr kaum mehr im, sondern ausserhalb des Stadions statt. Die Brutalität einzelner Vorfälle ist beängstigend.

Seit Anfang dieses Jahres haben die Stadt Zürich und die beiden Stadtzürcher Fussballclubs in zwei verschiedenen Arbeitsgruppen intensiv am Problem gearbeitet. Die beiden Arbeitsgruppen standen in Kontakt miteinander, konnten gegenseitiges Vertrauen aufbauen und haben einen Massnahmenplan erarbeitet, mit dem das Gewaltproblem im Umfeld des Fussballs eingedämmt werden soll.

GC, FCZ und die Stadt Zürich bekennen sich zu zwei Fussballclubs in Zürich, sind entschlossen, gemeinsam gegen die Gewalt einer kleinen Gruppe von Personen vorzugehen und betonen den hohen gesellschaftlichen Wert des Fussballsports.

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