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Unterricht an öffentlichen Schulen für junge Asylbewerber

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Die Kinder und Jugendlichen aus dem geplanten Bundesasylzentrum in der Stadt Zürich auf dem Duttweiler-Areal werden künftig in Aufnahmeklassen an öffentlichen Schulen unterrichtet – das ermöglicht Kontakt zu Gleichaltrigen und bringt ein Stück Normalität in den Alltag.

Das künftige Betriebskonzept des Bundesasylzentrums auf dem Duttweiler-Areal (BAZ Duttweiler) nimmt konkrete Formen an. Vor allem die Frage nach dem Unterricht der Kinder und Jugendlichen ist geklärt: Sie besuchen in Zukunft Aufnahmeklassen an öffentlichen Schulen. Und obwohl der Handlungsspielraum der Standortgemeinden hinsichtlich des Betriebs der Bundeszentren beschränkt ist, hat sich die Stadt Zürich beim Staatssekretariat für Migration (SEM) stark für die Umsetzung eines liberalen Betriebskonzepts am Standort auf dem Duttweiler-Areal eingesetzt.

Die nun geplante Hausordnung trägt massgeblich zu einer menschenwürdigen Unterbringung der Asylsuchenden bei und der Stadtrat erfüllt damit verschiedene politische Forderungen des Gemeinderats.

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