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Kapo Zürich mit Wasserstoff auf Verbrecherjagd

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Die Kantonspolizei Zürich startet heute Montag eine Testphase mit einem wasserstoffbetriebenen Patrouillenfahrzeug mit Komplettausrüstung für den Einsatz auch auf Autobahnen. Die im Jahr 2003 begonnene Strategie der Nachhaltigkeit der Fahrzeugflotte bei der Kantonspolizei Zürich erreicht damit eine weitere Phase. Bereits jetzt sind rund 18 Prozent der Personenwagen mit einem alternativen Antrieb im Dienst.

Im Sinne eines weiteren Ausbaus der nachhaltigen CO2-Strategie von Fahrzeugen beginnt die Testphase mit einem rein wasserstoffbetriebenen Hyundai Nexo. Das frontangetriebene Fahrzeug bei der Verkehrsabteilung Zürich ist unter anderem mit einer Sondersignalanlage (Dachbalken), einem Nachfahrmessgerät, einem Unfallspeicher, ein Ortungssystem mit direkter Anbindung an die Einsatzzentrale, einem Funkgerät und mit Signalisations-, Absperr-, Rettungs-, Foto- und Personenschutzmaterial ausgestattet. Es ist somit das erste wasserstoffbetriebene Fahrzeug, das die grundlegenden Anforderungen für ein Einsatzfahrzeug der Verkehrspolizei im Kanton Zürich erfüllt.

Nun sollen mit dem Testeinsatz dieses Fahrzeugs bis zum Erreichen von 300‘000 gefahrenen Kilometern die genauen Betriebskosten ermittelt sowie die Einsatztauglichkeit im Polizeialltag und die Lebensdauer in Erfahrung gebracht werden. Das Fahrzeug ist in Dübendorf stationiert.

 

Bild: Kapo Zürich

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