Home | Nachrichten | Schweiz | Heute die Ukraine und morgen die Schweiz ?

Heute die Ukraine und morgen die Schweiz ?

Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font
image

Die EU ist weiter auf ihrem aggressiven Annektionskurs. Wer sich nicht freiwillig anschliesst muss, wie sich jetzt auch in der Ukraine zeigt, mit einem von Brüssel aus geführten völkerrechtswidrigen Staatsstreich rechnen. Selbst vor Gewalt schrecken die Eurokraten nicht mehr zurück wie tausende Tote in der Ostukraine zeigen. Sogar die deutsche Konrad Adenauer Stiftung soll, wie auch in Venezuela, Ägypten und der Ukraine, in unserem Land aktiv sein.

Die Berichte der letzten Monate aus der Ukraine sind für viele schockierend und zeigen, welch fürchterliches Gewaltpotentzial in der Europäischen Union steckt. EU Politiker sind dazu bereit in anderen Staaten den Sturz einer Regierung herbeizuführen, ungerachtet des Völkerrechts. In der Ukraine lieferte man logistische und finanzielle Unterstützung und installierte gewaltsam ein EU-freundliches Regime. Sobald die Wahlen am 25. Mai stattgefunden haben soll dann ein ein Assoziierungsvertrag unterzeichnet werden, um dann auf direktem Wege auch die Ukraine annektieren zu können.

Als Beispiel dienen dafür zahlreiche Länder aus dem ehemaligen Ostblock, die der Annektionspolitik Brüssels zum Opfer fielen. Eines der Beispiele ist die serbische Provinz Kosovo. Nachdem man gewaltsam, völkerrechtswidrig und ohne UN-Mandat in Ex-Jugoslawien mittels Bombardierung Serbiens seine Machtansprüche durchsetzte, wurde das Kosovo mit Druck und unter Androhung von Sanktionen gegen Serbien, mit Befehl aus Brüssel, 2008 für unabhängig erklärt. Die Wahrheit ist jedoch, das Kosovo wurde illegal aus Serbien herausgerissen aber Hauptsache man konnte ein Assoziierungsabkommen abschliessen. Länder wie Bulgarien und Rumänien wurden auch nicht verschont und quasi annektiert.

Die Schweiz konnte sich all die Jahre gegen die aggressive Annektionspolitik wehren auch wenn es uns bisher Milliarden gekostet hat. Die Europäische Union lässt der Schweiz nur 2 Möglichkeiten. Entweder man zahlt und übernimmt EU- Gesetze oder die Schweiz wird sanktoniert. Was die EU am meisten stört an der Schweiz, ist die besondere Art von Demokratie die  Politik und die Wirtschaft weitgegend entmachtet hat und die Macht an das Volk überträgt. Brüssel gilt als demokratiefeindlich und ist am Willen der Völker und Bürger ohnehin nicht interessiert.

Zwar findet die Europäische Union auch in der Schweiz Kollaborateure die vornehmlich aus der linken SP kommen, die sich nichts sehnlicher wünschen als den Anschluss der Eidgenossenschaft an die EU und die Abschaffung der direkten Demokratie zu verkünden, aber bisher ist das Volk standhaft geblieben und hat schon lange erkannt, welche Gefahren von dem Monster in Brüssel ausgehen. Die Frage ist nur, wie lange können wir uns dem Druck widersetzen?

Bereits jetzt zeichnet sich eine ähnliche Vorgehensweise wie in Kiew ab. Den Putschversuch will man offensichtlich in der französischsprachigen Westschweiz beginnen. Es wurden sogar Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung, die massgeblich am Putsch der Janukowitsch-Regierung beteiligt war, durch den Aufbau und die Unterstützung des Boxers Vitali Klitschko und seiner Partei UDAR, regelmässig in der Schweiz gesehen.

Die EU-Diktatoren haben die Westschweiz für eine Abspaltung vom Rest der Schweiz vorgesehen, die tendenziell etwas mehr von der EU hält als die Restschweiz. Unsere Regierung wird von der EU und besonders von Deutschland unter massiven Druck gesetzt. Man solle die Abspaltung der Welschschweiz demokratisch hinnehmen und deren Absicht, EU-Mitglied zu werden, akzeptieren. Keinesfalls dürfe man militärisch intervenieren, war aus EU Kreisen zu hören.

Die grosse Mehrheit der Schweizer wird sich jedoch immer für Freiheit und Demokratie, gegen Unterdrückung und Diktatur entscheiden und sich nicht dem Diktat aus Brüssel unterwerfen. Wenn es sein muss, werden wir dafür kämpfen und unser Leben geben.

hinzufügen zu: Add to your del.icio.us del.icio.us | Digg this story Digg
powered by Surfing Waves
Tags
Keine Tags für den Artikel vorhanden
Umfrage: Fall Strache
Können Sie sich vorstellen, dass deutsche Medien die Täuschungsaktion gegen den österreichischen Vizekanzler Karl Heinz Strache selbst lanciert haben?
Bewerte diesen Artikel
4.67