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Flugmeeting AIR14: Alle wollen die "Russian Knights" sehen

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Am Donnerstag soll der "Höhenflug" in Payerne beginnen aber der Veranstaltung droht ein Reinfall und der Verlust vieler Zuschauer. Leider hat man aus völlig uverständlichen Gründen auf eine der Hauptattraktionen verzichtet und die Kunstflugstaffel Russkije Witjasi ( Russische Recken), international auch als "Russian Knights" bekannt, wieder ausgeladen.

Am Donnerstag, 28. August, soll das Spektakel in Payerne beginnen. Geboten werden sollen dem Publikum auch Flugvorführungen.. Die Trainingsflüge finden am Freitag, 29. August und die Flugvorführungen am 30. und 31. August statt.

Zwar werden russische Militärjets wie die Su-22, die MiG-29 oder der russische Militärhelikopter Mi-24 vorgefügrt, aber die Männer der russischen Kunstflugstaffel "Russian Knights " sind unerwünscht und wurden vom VBS wieder ausgeladen.

Schuld daran ist der von der EU un den VSA in der Ukraine initiierte, angeführte, dirigierte und finanzierte Staatsstreich und der damit verbundene Reaitätsverlust im Bundesrat. Verantwortlich gemacht wird dafür jedoch Russland und deshalb lud man die russischen Kunstflieger wieder aus. Das ist nicht nur diplomatisch ein Affront gegen Russland, sondern auch gegen die interessierten Zuschauer die sich auf die Russen gefreut haben.

In einer Umfrage des Schweiz Magazins von vor 14 Tagen, kurz nach dem die Entscheidung des VBS gefallen war, fragten wir unsere Leser: "An der Flugshow «Air 14» sollte Ende August in Payerne die russische Kunstflugstaffel «Russian Knights» mitmachen. Jetzt wird wegen der Ukraine-Krise über eine Absage nachgedacht. Wie soll die Schweiz sich verhalten ?"

Egal war die Teilnahme der "Russian Knights" nicht einmal 1 Prozent (0,82%/11 Stimmen) und 3.04 Prozent (41 Stimmen) wollten eine Ausladung der Russen. 96, 14 Prozent (1295 Stimmen) der Leser waren jedoch der Meinung, dass es keine Gründe gäbe die russische Kunstflugstaffel auszuladen.

Stattdessen, so wird angepriesen, sollen sich die Besucher jetzt an "atemberaubenden Ausstellungen" am Boden erfreuen.

 

 

Bild: Aleksander Markin

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