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Schweizer rechnen mit einem guten 2017

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Die guten Vorsätze gehören zum Jahreswechsel wie die knallenden Champagnerkorken zum Silvester. Wer sich für das neue Jahr etwas vornimmt, der richtet seinen Blick nicht zuletzt auch auf seine finanzielle Situation. In einer repräsentativen Studie wollte comparis.ch von 1’041 Schweizerinnen und Schweizern wissen, wo sie der finanzielle Schuh drückt, was sie finanziell von 2017 erwarten und ob genügend Geld für ihre Träume übrigbleibt.

  • Trotz Wirtschaftskrise und internationaler Spannungen: 80 Prozent der Schweizer rechnen mit gleichbleibender oder sogar besserer finanzieller Situation für sich
  • Viele Tessiner kämpfen mit ihren persönlichen Finanzen
  • Auf unnötige Ausgaben verzichten und Rabatte nutzen: Sitzt das Geld nicht mehr so locker, werden Herr und Frau Schweizer zu Sparfüchsen
  • Streichliste: Wer verzichten muss, tut das als erstes beim Restaurantbesuch

Die Schweizerinnen und Schweizer lassen sich trotz globaler Krisen, weltwirtschaftlicher Unsicherheit und Terrorangst nicht von ihrem Optimismus abbringen. In einer Mitte Dezember 2016 von comparis.ch zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact durchgeführten Studie geben über 80 Prozent der Befragten an, 2017 eine mindestens gleichbleibende finanzielle Situation zu erwarten (53,7 Prozent), in den Genuss einer eher besseren (22,2 Prozent) oder sogar einer viel besseren persönlichen Finanzlage zu kommen (6,3 Prozent).

Ganzer Artikel in der Schweizer Morgenpost, die neue Weiterentwicklung des Schweiz Magazins

 

Bild: ©djama - Fotolia.com

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