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Studiengebühren an ETH Zürich und EPFL werden erhöht

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Der ETH-Rat sprach sich an seiner Sitzung vom 27./28. September 2017 für eine Erhöhung der Studiengebühren an den beiden ETH aus. Die Studiengebühren sollen ab Herbst 2019 stufenweise über zwei Jahre um jährlich insgesamt 500 Franken erhöht werden. Als nächster Schritt wird vom ETH-Rat die Anhörung im ETH-Bereich eröffnet und eine Ämterkonsultation durchgeführt. Des Weiteren wählte der ETH-Rat Gabriele Mayer zum neuen Direktionsmitglied an der Eawag, dem Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs.

Der ETH-Rat beabsichtigt eine Erhöhung der Studien­gebühren an der ETH Zürich und an der EPFL. Ab dem Studienjahr 2019/2020 soll das Schul­geld gestaffelt über zwei Jahre um insgesamt 500 Franken von heute 1'160 Franken pro Jahr auf neu 1'660 Franken im Jahr 2020 erhöht werden.

Die ETH Zürich und die EPFL bieten ein Studium von höchster Qualität an. Aufgrund ihrer naturwissenschaftlichen und technischen Ausrichtung handelt es sich fast ausschliesslich um kosten­intensive Studiengänge. Den Studierenden wiederum bietet eine ETH-Ausbildung hervorragende Karrierechancen. Bis anhin befinden sich die beiden ETH in Zürich und Lausanne bezüglich der Höhe ihrer Studiengebühren im untersten Drittel der Schweizer Hoch­schul­skala. In der Deutschschweiz bietet die ETH Zürich gar die tiefsten Studiengebühren aller Universitäten an.

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