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Die entführte Schweizerin im Sudan ist frei

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Die Schweizerin, die am 7. Oktober 2017 in der Stadt El-Fasher in Nord-Darfur, Sudan, entführt worden war, ist am 14. November 2017 freigekommen. Ihr Gesundheitszustand ist den Umständen entsprechend gut.

Das EDA ist erleichtert über diese positive Entwicklung und dankt den sudanesischen Behörden für ihr grosses Engagement. Der Schweizerin und ihren Angehörigen wünscht das EDA viel Kraft bei der Rückkehr zur Normalität und bei der Verarbeitung der belastenden Erfahrungen der vergangenen Wochen.

Unmittelbar nach Bekanntwerden der Entführung im Oktober 2017 war eine interdepartementale Task Force unter der Leitung des Krisenmanagement-Zentrums (KMZ) des EDA gebildet worden. Ihr gehörten Vertreter des EDA, des Bundesamtes für Polizei fedpol, des Nachrichtendienstes NDB und der Kantonspolizei Zürich an.

Das EDA empfiehlt nachdrücklich, vor Auslandaufenthalten die Reisehinweise des Departements zu konsultieren. Reisehinweise werden für 176 Staaten erstellt und laufend aktualisiert. Ziel ist es, Bürgerinnen und Bürger über die Sicherheitslage und mögliche Risiken zu informieren. Die Reisehinweise sind auf der Webseite des EDA zu finden.

 

Foto: © Schlierner/fotalia

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