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Gute Nachbarschaft: Ignazio traf Aurelia

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Bundesrat Ignazio Cassis ist in Bern mit der Aussenministerin des Fürstentums Liechtenstein, Aurelia Frick, zusammengetroffen.

Über 100 Verträge regeln das bilaterale Verhältnis zwischen der Schweiz und Liechtenstein; zahlreich sind Treffen zwischen Vertreterinnen und Vertretern beider Staaten auf allen politischen Ebenen. Täglich fahren rund 10‘000 Personen aus der Schweiz zur Arbeit ins Fürstentum. Umgekehrt arbeiten knapp 1800 Grenzgängerinnen und Grenzgänger aus Liechtenstein in der Schweiz.

Dass die Beziehungen zwischen beiden Staaten von einer besonderen Qualität sind, war auch beim gestrigen Gespräch von Bundesrat Ignazio Cassis und Aurelia Frick im Berner Von-Wattenwyl-Haus unbestritten. Es sei wohl bezeichnend für diese „nahe Nachbarschaft“, dass er seit seiner Wahl in den Bundesrat bereits drei Mal mit seiner liechtensteinischen Amtskollegin Kontakt hatte – am Telefon kurz nach der Wahl, anlässlich des Ministerrats der OSZE in Wien und heute nun in Bern, sagte Bundesrat Cassis.

Im Zentrum des Treffens standen die Entwicklungen der Beziehungen zwischen der Schweiz beziehungsweise Liechtenstein und der EU, dies insbesondere im Lichte aktueller Herausforderungen. So diskutierten Bundesrat Cassis und Aussenministerin Frick unter anderem über die Situation nach der Brexit-Entscheidung.

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