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Syrienkonflikt: EDA besorgt

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Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten ist besorgt über die jüngsten militärischen Entwicklungen in Syrien und ihre schwerwiegenden Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung.

Die Kampfhandlungen in der Region Afrin, die Angriffe auf zahlreiche medizinische Einrichtungen in der Provinz Idlib, die verstärkte Bombardierung von Ost-Ghouta und die Raketenbeschüsse in der Agglomeration Damaskus haben Hunderte von Opfern in der Bevölkerung gefordert und bedeutende Infrastrukturanlagen beschädigt.

Das EDA ist insbesondere beunruhigt über Hinweise, wonach in der Provinz Idlib und in Ost-Ghouta möglicherweise Chemiewaffen eingesetzt wurden. Zudem ist es besorgt, dass der bewaffnete Konflikt auf die Nachbarländer übergreifen könnte.

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