Home | Nachrichten | Schweiz | Revision des CO2-Gesetzes

Revision des CO2-Gesetzes

Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font

Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrates hat ausführliche Anhörungen mit verschiedenen Akteuren durchgeführt zur Revision des CO2-Gesetzes im Allgemeinen und über die Verknüpfung mit dem europäischen Emissionshandelssystem EU-EHS im Besonderen.

Die Kommission hat sie mit 13 gegen 10 Stimmen bei 2 Enthaltungen entschieden, die Beratungen zum Abkommen zwischen der Schweiz und der EU über die Verknüpfung der Emissionshandelssysteme im Rahmen der Behandlung der Totalrevision zu führen. Damit will die Kommission vermeiden, dass die Diskussion zum EU-EHS zweimal geführt wird. Über Eintreten wird an der nächsten Sitzung entschieden.

Schliesslich hat die Kommission mit 19 zu 2 Stimmen die Änderung des Protokolls von 1998 zum Übereinkommen über weiträumige grenzüberschreitende Luftverunreinigung betreffend persistente organische Schadstoffe  angenommen. Dieses Protokoll, mit welchem die Emissionen dieser äusserst toxischen und schwer abbaubaren Stoffe verhindert beziehungsweise verringert werden sollen, wurde an den Stand von Wissenschaft und Technik angepasst.

Die Kommission hat am 19. und 20. Februar 2018 unter dem Vorsitz von Nationalrat Roger Nordmann (S, VD) und teils in Anwesenheit von Bundesrätin Doris Leuthard in Bern getagt.

hinzufügen zu: Add to your del.icio.us del.icio.us | Digg this story Digg
  • email An einen Freund versenden
  • print Druckversion
  • Plain text Klartext
Tags
Keine Tags für den Artikel vorhanden
Umfrage: Eurovision Song Contest
Israel richtet im nächsten Jahr als diesjähriger Gewinner den Eurovision Song Contest aus. Sollte die Veranstaltung wegen des Umgangs mit den Palästinensern boykottiert werden?