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Bundesrat Cassis besucht den italienischsprachigen Teil Graubündens

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Bundesrat Ignazio Cassis hat in Lostallo an der Eröffnung der neuen Primarschule teilgenommen. Mit seinem Besuch unterstrich er die Bedeutung der italienischsprachigen Regionen im Kanton Graubünden für die nationale Kohäsion.

Zusammen mit dem Vorsteher des Erziehungs-, Kultur- und Umweltschutzdepartements des Kantons Graubünden, Regierungsrat Martin Jäger, hat Bundesrat Ignazio Cassis in Lostallo das neue Primarschulhaus eingeweiht. Das Fest wurde umrahmt von verschiedenen Darbietungen, darunter auch der Primarschülerinnen und Primarschüler, und erlaubte zahlreiche Kontakte mit der Bevölkerung der Gemeinde in der Region Moesa.

Bundesrat Cassis unterstrich mit seinem Besuch in Lostallo die Bedeutung des italienischsprachigen Teils der Schweiz für die nationale Kohäsion. In seiner Ansprache stellte er klar, dass «die sprachliche und kulturelle Vielfalt ein Schlüsselfaktor des Schweizer Erfolges ist.» Bereits in seiner Rede unmittelbar nach seiner Wahl in den Bundesrat am 20. September 2017 hatte Bundesrat Cassis die Wichtigkeit der «Italianità» in der Schweiz betont und dabei neben dem Tessin explizit auch die italienischsprachigen Täler Graubündens erwähnt.

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