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Jahresteuerung lag im Jahr 2018 bei 2,4%

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Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise sank im Dezember 2018 gegenüber dem Vormonat um 0,6% und erreichte den Stand von 102,5 Punkten (Dezember 2015 = 100). Im Vergleich zum Dezember 2017 stieg das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,6%. Die durchschnittliche Jahresteuerung lag im Jahr 2018 bei 2,4%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamts für Statistik (BFS) hervor.

Die durchschnittliche Jahresteuerung 2018 entspricht der Veränderungsrate zwischen dem Jahresmittel 2018 und dem Jahresmittel 2017. Das Jahresmittel berechnet sich als arithmetischer Durchschnittswert der 12 Monatsindizes des Kalenderjahres. Im Jahr 2018 betrug die durchschnittliche Jahresteuerung 2,4%. Der Anstieg ist primär auf höhere Preise für Mineralölprodukte, Metalle und Metallprodukte, chemische Produkte und Maschinen zurückzuführen. Während die Preise der inländischen Produzenten um 1,3% stiegen, erhöhten sich die Importpreise um 4,7%. Im Jahr 2017 hatte die durchschnittliche Jahresteuerung 0,9% betragen, im Jahr 2016 –1,8%.

Für den Rückgang des Produzentenpreisindexes gegenüber dem Vormonat waren vor allem die tieferen Preise für Mineralölprodukte verantwortlich. Steigende Preise zeigten dagegen Holzprodukte. Tiefere Preise gegenüber dem November 2018 registrierte man im Importpreisindex insbesondere für Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas. Billiger wurden auch Metalle und Metallhalbzeug, Computer und Personenwagen.

 

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