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Reisewarnung für Sri Lanka

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Am 21. April 2019 wurden mehrere Anschläge auf Hotels in Colombo sowie auf Kirchen in Batticaloa, Negombo und Colombo überübt. Sie haben über 290 Todesopfer und rund 500 Verletzte gefordert.Das EDA spricht jetzt eine eindringliche Reisewarnung aus.

Ab dem 23. April 2019 gilt im ganzen Land der Ausnahmezustand. Dies erlaubt es der Regierung, bei Bedarf verschiedene Massnahmen zu ergreifen, wie zum Beispiel die Versammlungs- und Bewegungsfreiheit einzuschränken oder Ausgangssperren zu verhängen. Ausserdem können während des Notstands Verhaftungen ohne gerichtliche Anordnung vorgenommen werden.

Erneute Anschläge können nicht ausgeschlossen werden.

Es muss damit gerechnet werden, dass die sozialen Medien zeitweise eingeschränkt sind.

Informieren Sie sich vor und während der Reise in den Medien und bei Ihrer Reiseleitung über die Entwicklung der Lage. Lassen Sie grösste Vorsicht walten und befolgen Sie die Anweisungen der lokalen Behörden. Erkundigen Sie sich lokal (Medien, Hotel, etc.) über allfällige Ausgangssperren, die kurzfristig verhängt und aufgehoben werden können. Bleiben Sie mit Ihrem Reiseveranstalter und Ihren Angehörigen in Kontakt.

Das Risiko von Anschlägen kann nicht ausgeschlossen werden. Beachten Sie auch die Rubrik Terrorismus und Entführungen.
Terrorismus und Entführungen

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