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Bundesrat für Stärkung der Sportförderung

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Der Bundesrat ist überzeugt von den positiven Wirkungen von Sport und Bewegung und will die Sportförderung in verschiedenen Punkten stärken.

Der Bundesrat ist überzeugt von den positiven Wirkungen von Sport und Bewegung für die Bevölkerung. Namentlich Kinder und Jugendliche profitieren ein Leben lang von ihren Erfahrungen beim Sporttreiben. Deshalb setzt sich der Bundesrat für die Förderung des Jugend- und damit des Breitensports ein und will sie mit konkreten Massnahmen weiter stärken.

Möglichen Rückgang von Schulsportlagern verhindern

Die wichtigsten Anpassungen, die der Bundesrat vorschlägt, betreffen das grösste Sportförderprogramm des Bundes, Jugend+Sport (J+S). Der Bundesrat will obligatorische Schulsportlager, die nach den Regeln von J+S durchgeführt werden, finanziell stärker unterstützen. Neu sollen solche Lager mit höheren Beiträgen (maximal 16 Franken pro Tag und Teilnehmende) unterstützt werden können; bisher sind es 7.60 Franken. Damit will der Bundesrat einem möglichen Rückgang dieser Lager entgegenwirken, der nach einer Festlegung einer Obergrenze für die Elternbeiträge durch das Bundesgericht zu erwarten ist. Bereits in seinem Bericht in Erfüllung eines Postulates (18.3053) hatte der Bundesrat diese Absicht bekundet. Diese höheren Beiträge würde für alle Organisatoren von J+S-Lagern gelten, das heisst für Schulen, kantonale oder kommunale Organisationen sowie für nationale Sport- und Jugendverbände.

Sportförderung für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen

Ebenfalls finanziell besser unterstützen will der Bundesrat J+S-Aktivitäten mit Beteiligung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung. Damit verstärkt er seine Bemühungen für die Integration dieser jungen Menschen im Sport wie auch deren sportlichen Aktivitäten.

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