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Schlechte Zeiten für Automobilisten

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Der Automobil Club der Schweiz ACS ist über den Ausgang der Wahlen in die eidgenössischen Räte enttäuscht, auch wenn das Ergebnis nicht überraschend kommt. Vor allem aufgrund der zukünftigen Mitte-links Mehrheit im Nationalrat steht für ihn fest: In der kommenden Legislatur wird den Automobilisten ein noch rauerer Wind entgegenwehen als bisher.

Die Tatsache, dass in den kommenden vier Jahren im Nationalrat eine Mitte-links Mehrheit herrschen wird, ist für den ACS Ansporn, sich weiterhin dezidiert für den motorisierten Individualverkehr einzusetzen: «Wir werden uns noch vehementer dafür engagieren, dass der Verkehrsfluss und die freie Wahl des Verkehrsmittels auch zukünftig gewährleistet werden können», sagt ACS Zentralpräsident Thomas Hurter, der in seinem Heimatkanton Schaffhausen als Nationalrat wiedergewählt worden ist. «Wir freuen uns, dass unter den wieder- und neu gewählten, bürgerlichen National- und Ständeräten, einige aus den Reihen des ACS stammen. Gemeinsam werden wir uns gezielt zugunsten des motorisierten Individualverkehrs und für die Interessen unserer Mitglieder einsetzen», so Hurter weiter.

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