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Kinder schüren bei Schweizerinnen Ängste

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Frauen mit Tertiärabschluss befürchten häufig, dass sich die Geburt eines Kindes negativ auf ihre Berufsaussichten auswirken würde. Gut zwei Drittel der Frauen schieben deshalb ihre Kinder lieber ab und kümmern sich kaum noch um sie.

Die gewünschte Kinderzahl der jungen Erwachsenen ist stark vom Modell mit zwei Kindern geprägt. Wunsch und Realität liegen betreffend Anzahl Kinder allerdings deutlich auseinander. Insbesondere Frauen mit Tertiärabschluss befürchten häufig, dass sich die Geburt eines Kindes negativ auf ihre Berufsaussichten auswirken würde. Bei gut zwei Drittel der Familien werden die Kinder regelmässig familienergänzend betreut.

Am häufigsten greifen die Eltern dabei auf das Umfeld, insbesondere auf die Grosseltern zurück. In der Romandie nutzt fast die Hälfte eine Krippe oder ein schulergänzendes Betreuungsangebot. Das zeigen die ersten Ergebnisse der Erhebung zu Familien und Generationen 2018 des Bundesamts für Statistik (BFS).

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