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Steuerbelastung bleibt stabil

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Im Schweizer Durchschnitt schöpfen die Kantone und Gemeinden nach wie vor rund ein Viertel ihres Ressourcenpotenzials durch Steuern aus. An den kantonalen Unterschieden hat sich insgesamt wenig verändert. Das zeigt der von der Eidgenössischen Finanzverwaltung (EFV) berechnete Steuerausschöpfungsindex.

An der kantonalen Verteilung hat sich insgesamt wenig verändert. Vor allem am unteren und oberen  Ende  der  Skala  blieb  die  Reihenfolge praktisch gleich. Nach wie vor liegen die Zentralschweizer Kantone  Nidwalden,  Schwyz  und  Zug  deutlich  unter  dem  Schweizer Durchschnitt, wobei Zug mit 11,2% den tiefsten Wert aufweist. Am höchsten ist die steuerliche Belastung erneut in einigen Westschweizer Kantonen sowie in Bern und neu auch in Basel-Stadt.  Genf  ist  mit  33,7%  nach  wie  vor  Spitzenreiter.  Zum ersten Mal seit Beginn der Berechnungen (Referenzjahr 2008) liegt der Wert von Basel-Stadt mit 29,4% über demjenigen von Bern (28,4%). 

Auch im mittleren Bereich der Skala blieb die Rangfolge nahezu unverändert.  Über die gesamte Skala betrachtet,  ergeben sich die grössten Rangverschiebungen bei vier Kantonen. Während Basel-Landschaft neu drei Plätze höher liegt, rutschen Freiburg, Basel-Stadt und Neuenburg um jeweils zwei Plätze nach unten. 

 

Bild: © Schlierner/Fotolia

 

 

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