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Schweiz holt 23 minderjährige Asylsuchende aus Griechenland

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Die Schweiz hat sich gegenüber den griechischen Behörden bereit erklärt, unbegleitete minderjährige Asylsuchende aus Griechenland aufzunehmen, die einen familiären Bezug zur Schweiz haben. Heute ist in Zürich ein Flugzeug aus Athen mit 23 Kindern und Jugendlichen an Bord gelandet.

Die Schweiz hat im Januar 2020 Griechenland angeboten, unbegleitete minderjährige Asylsuchende (UMA), die einen familiären Bezug zur Schweiz haben, auf der Grundlage der Dublin III-Verordnung aufzunehmen. Das Staatssekretariat für Migration (SEM) hat seither Gesuche für die Aufnahme von 23 UMA, die in Flüchtlingslagern festsitzen, erhalten und bewilligt.

Die 18 männlichen und 5 weiblichen Kinder und Jugendlichen sind zwischen 10 und 17 Jahre alt. Die meisten von ihnen sind afghanische Staatsangehörige, zwei stammen aus der Demokratischen Republik Kongo.

Im Rahmen des Familiennachzugs können später auch Eltern, Grosseltern und Geschwister in die Schweiz kommen, wobei man durchschnittlich insgesamt von ca. 4 bis 8 weiteren Personen pro Jugendlichem ausgehen kann.

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