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Schweiz beendet Soforthilfeaktion auf Lesbos

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Die Schweiz hat ihre Soforthilfeaktion, dank der unter anderem rund 10’000 Menschen wieder Zugang zu Trinkwasser erhielten, am Mittwoch, 30. September 2020, beendet. Sie setzt ihr Engagement mit einer mittel- und langfristigen Unterstützung fort.

Während rund drei Wochen beteiligte sich die Humanitäre Hilfe des Bundes, die dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) angegliedert ist, an der Hilfsaktion für Flüchtlinge beziehungsweise Migrantinnen und Migranten auf der griechischen Insel Lesbos.

Am 9. September 2020 hatte ein gewaltiges Feuer das Lager Moria verwüstet, das von den Flüchtlingen selbst verursacht wurde. Tausende Menschen verloren dabei ihre Unterkunft und hatten weder Nahrung noch Trinkwasser.

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