Deutschlands Kavallerie fällt vom Kanzlerkandidaten-Pferd
Hoppe hoppe Reiter, jetzt wo er fällt, da schreit er. Fällt er in den Graben, dann fressen ihn die Raben. Fällt er in den Lobby-Sumpf, dann macht der Steinbrück plumps! (Altes deutsches Kinderlied)
Das war es dann wohl für den obersten Herrenreiter der SPD, der Kanzler werden wollte. Seine kostbare Zeit als Abgeordneter, in der er sich eigentlich um die Belange des Volkes kümmern müsste, verbrachte Peitschen-Peer laut Deutschlands Medien überwiegend damit, sich neben seinem Gehalt als Abgeordneter, die Taschen mit Zuwendungen von Banken und Versicherungen zu füllen.
Während das Volk mit Minimallöhnen abgespeist wird, behandelt wird wie Bettler und jeden Monat weniger im Portemonnaie hat, kassiert Steinbrück mal eben so nebenbei hier 10.000 € für eine Stunde schwätzen und woanders noch einmal 7.000 € für Dinge die niemand wissen will und dann als Betthupferl schnell noch einmal 3.500 €.
Insgesamt hat der ehemalige Finanzminister 89 Mal in den vergangenen drei Jahren laut Selbstauskunft Honorare über 7000 Euro kassiert. Das ist aber nicht sein einziges Einkommen. Weiter geht es dann mit monatlich 7.960 € "Abgeordnetenentschädigung"(wofür lassen sich Politiker eigentlich entschädigen ?), zuzüglich einer Kostenpauschale von derzeit 4.029 €, die er frecherweise nicht einmal versteuert.
Steinbrück hat sich verritten und seine Träume Kanzler zu werden sind zerplatzt.



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