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Tödlichster Monat für US-Okkupanten

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Im Juli 2010 sind so viele Soldaten der US-Streitkräfte in Afghanistan getötet worden wie nie seit dem Einmarsch 2001.

Nach Angaben der unabhängigen Webseite icasulties.org wurden 66 Soldaten getötet. Am Donnerstag und Freitag waren bei Bombenanschlägen und Angriffen von Aufständischen im Süden des Landes je drei US-Soldaten getötet worden. Das teilte ein Vertreter des US-Verteidigungsministeriums mit.                  
                                         
Erst im Juni waren 60 US-Soldaten getötet worden. Seit Jahresbeginn kamen 400 ausländische Soldaten ums Leben.

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