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Tripolis feiert Gaddafi

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Tausende Libyer versammelten sich in Tripolis und feierten ihren Führer Muammar al-Gaddafi mit Gewehrschüssen und Feuerwerk und immer noch steht die überwältigende Mehrheit des libyschen Volkes weiter geschlossen hinter ihm. Fakt ist: es gibt keinen marodierenden Rebellen-Mob in der Hauptstadt Libyens.

Berichte über Leuchtspurmunition und Explosionen über der libyschen Hauptstadt haben Gerüchte über die bevorstehende Niederlage Oberst Gaddafis und seines Regimes ausgelöst. Allerdings stellte sich jetzt heraus, dass die meisten durch siegreiche Gaddafi Loyalisten abgefeuert wurden. In einer Audio-Kassette, die im staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde, gratulierte Oberst Gaddafi seinen Anhängern.

Vom Rebellen-Mob wurde berichtet, dass sie in der Stadt Tajoura kämpfen, sowie in der Nähe von Tripolis internationalem Flughafen. Es gibt auch Berichte darüber, dass es Kämpfe auch in den Stadtvierteln Soug Jomaa und Arada im Osten gegeben haben soll. Der von der NATO unterstützte Mob in Libyen behauptete, dass einen Kampf um die Hauptstadt Tripolis gäbe. Jedoch haben alle diese Berichte sich als falsch erwiesen.

Der Direktor der US-Amerikaner für den Nahost-Friedensprozess, Dr. Franklin Lamb der in Tripolis weilt, hat jetzt mitgeteilt, dass Berichte der Rebellen über die Einnahme Tripolis Unsinn seien, auch wenn vereinzelt Gewehrfeuer in der Tat von Zeit zu Zeit zu hören sei.  Laut Dr. Lamb besteht nur eine reale Gefahr durch NATO-Flugzeuge, die stündlich Bomben und Raketen abfeuern.

Der unabhängige Journalistin Lizzie Phelan sagte, dass die Berichte ein Versuch der NATO sind, um Panik zu erzeugen. "Das einzigen Schüsse die wir hörten, waren feierliche Schüsse", sagte sie. "Und die einzigen Explosionen die wir hörten sind die NATO-Luftangriffe oder NATO-Sound Bomben auf Wohnviertel, die eindeutig dazu bestimmt sind, ein Gefühl der Panik in der Hauptstadt Tripolis zu schaffen. "

Phelan sagte weiter, dass die libyschen Rebellen in Zawiya und Tripolis gefälschte Aufnahmen von sich selbst erstellt hätten. Sie wurden bei der Verbreitung des Filmmaterials unter anderem durch Al Jazeera unterstützt. Die Berichte des von den USA finanzierten und in Katar ansässigen Satellitensenders argumentierte sie, seien eine Verschwörung gegen Libyen. Die Mainstream-Medien fuhr sie fort, nehmen diese Berichte um ein Gefühl von Panik unter den libyschen Volk zu verbreiten.

Der politische Analyst Mahdi Nazemroaya sagte, dass die Schüsse in der libyschen Hauptstadt sporadisch und unorganisiert seien, und dass ihr Hauptzweck dazu diene die Moral der Bevölkerung zu brechen. "Alle Medienberichte dienten nur dazu Panik auslösen", sagte er. "Die westlichen Medien hier im Hotel wo ich wohne sind Teil dieser Desinformationskampagne. Sie wollen das Land mit Panik füttern und wollen das Regime zum Einsturz bringen. Sie sind Teil dieses psychologischen Kriegs gegen Libyen und verbreiten ihre Lügen im Auftrag der Nato weltweit über Nachrichtenagenturen, Zeitungen und TV-Sender."

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