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Libyen: Rebellen kündigen "Blutvergiessen" an

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Der radikal islamistische nationale Übergangsrat Libyens will der Bevölkerung die sich den Gaddafi-Gegnern noch nicht angeschlossen hat, sieben Tage Zeit für eine Entscheidung geben.

Nach dem 10. September wollen die Revolutionskräfte eine Offensive starten. Dann soll es ein "Blutvergießen" in der Zivilbevölkerung geben und die Infrastruktur und nationale Institutionen in den Städten Sirte, Bani-Walit, Al-Jufra und Sabha sollen zerstört werden. Wie in vielen weiteren Städten Libyens auch, weigern sich die Bewohner die radikalen Islamisten als Regierung anzuerkennen und fordern die Rückkehr Gaddafis.

Bereits jetzt wird gemeldet, dass in Sirte und Beni Walit viele Einwohner verletzt unter den Trümmern liegen sollen als Folge eines tagelangen NATO-Bombardements. Sie können nicht gerettet werden und Hilfe dringt nicht bis zu ihnen vor, weil die NATO mit Kampf-Hubschraubern auf alles schiesst was sich bewegt.

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