9/11: Und es hat "Bumm" gemacht
Heute feiern die USA den zehnten Jahrestag eines Ereignisses in New York, bei dem Pasagierflugzeuge am 11.09.2001 gezielt zum Absturz gebracht worden sind. Dieser Tag wird als Anfang des Endes der USA in die Geschichte eingehen.
Kurz zusammengefasst: Am 11. September 2001 wurden 4 Flugzeuge auf wichtige zivile und militärische Gebäude in den Vereinigten Staaten von Amerika gelenkt. Zwei Verkehrsflugzeuge stürzten in die Türme des World Trade Centers in New York City und eines in das Pentagon bei Washington. Das vierte Flugzeug soll während Kämpfen mit Passagieren zum Absturz gebracht worden sein.
Es gibt viele Theorien zu den Ereignissen am 11.09 und scheinbar ist die offizielle Version auch die Unglaubwürdigste. Man kann ihr wohl einen ähnlichen Wahrheitsgehalt zugestehen wie der beim Tonkin-Zwischenfall in Nordvietnam im August 1964 und der Begründung für den Irakkrieg.
Es war der Tag an dem die Welt sich veränderte und die USA begannen in einer "Achse des Bösen" (USA, Grossbritannien und Israel ) ihren Staatsterror hemmungsloser als jemals zuvor auszuweiten. 9/11 diente als Legitimation für 2 verbrecherische Kriege gegen den Irak und Afghanistan mit bisher 1,5 Millionen Toten, mehr als 6 Millonen Vertriebenen und er verhalf unzähligen westlichen Regierungen dazu die Freiheit der eigenen Bürger massiv einzuschränken.
Die USA haben mit ihrem Handeln nach New York begonnen das Ende der Nation einzuleiten. Sie verloren den Anspruch die oberste Führungsnation der Welt zu sein, ihr wirtschaftlicher Niedergang schreitet täglich voran, sie werden militärisch nur noch eine untergeordnete Rolle spielen und sie haben jeden Respekt von den Völkern der Welt eingebüsst.
Am Ende einer langen Kette von Ereignissen nach dem 11.09.2001 bleibt den USA nur noch die Erkenntnis alles riskiert und alles verloren zu haben. Sie stehen mehr als jemals zuvor isoliert da und der Satz: No friends, no hope, no future, gewinnt immer mehr an Bedeutung.
Amerika gedenkt heute der 3000 Toten aus dem WTC, die Welt aber verneigt sich ab heute vor den Toten der zahllosen US-Aggressionen.
1946/49 - Griechenland, 1950 - Puerto Rico, 1950/53 - Korea, 1953 - Iran, 1954 - Guatemala, 1956 - Ägypten, 1958 - Libanon, 1961- Kuba, 1961- Kongo/Zaire, 1962 - Laos, 1963-1975 - Vietnam, 1963-1990 - Südafrika, 1964 - Brasilien, 1965 - Dominikanische Republik, 1965 - Indonesien, 1967 - Bolivien, 1970-1973 - Chile, 1972 - Honduras, 1974 - Zypern, 1975 - Osttimor, 1976 - Argentinien, 1980-1988 - Iran/Irak, 1980-1990 - Afghanistan, 1981/85 - Nicaragua, 1981/92 - El Salvador, 1982 - Falklands/Malvinas, 1982/84 - Libanon, 1983 - Grenada, 1986 - Libyen, 1986 - Haiti, 1986 - Bolivien, 1989/90 - Panama, 1991 - Haiti, 1991 - Irak, 1992/94 - Somalia, 1993/95 - Bosnien, 1995 - Kroatien, 1998 - Sudan, 1999 - Jugoslawien, 2003 - Irak, 2001 - Afghanistan und 2011 Libyen.
Insgesamt starben bei den Militär- und Geheimdienstaktionen der USA mehr als 20 Millionen unschuldige Zivilisten, deren sinnlosen Tod wir alle uns immer wieder ins Gedächtnis rufen sollten. Der 11. September jeden Jahres ist dafür das beste Datum was man sich vorstellen kann.
Umfrage: Timoschenko
Die ex Premierministerin der Ukraine will ihre gerechte Haftstrafe nicht absitzen und spielt den sterbenden Schwan.Wie beurteilen sie das Verhalten der Politiker in Europa ?
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