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USA: Brutale Massenverhaftungen

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Die "Möchtergern-Mutter" aller Demokratien tut sich schwer mit sich selbst. Das mussten tausende New Yorker erfahren, die friedlich gegen die Bankenmacht und Armut demonstrieren wollten. Das Regime in Washington befürchtet jetzt, dass aus dem "arabischen Frühling" ein "amerikanischer Herbst" werden könnte.

Die Demonstranten sammelten sich auf der Brooklyn Bridge und wollten weiter Richtung Wall Street. Als sie auf der Brücke standen, riegelte die Polizei von beiden Seiten die Brücke ab und begann damit die friedlichen Demonstranten, die unentwegt "Die ganze Welt schaut zu!, Die ganze Welt schaut zu" skandierten, zunächst mit Pfefferspray zu attackieren, mit Knüppeln und Fäusten auf sie einzuschlagen und dann zu verhaften."Dies ist ein historischer Moment, so ein Demonstrant. Dies ist der Beginn der Volksrevolution. Diese Regierung arbeitet nicht für das Wohl der Menschen oder dieser Nation." Mittlerweile sollen fast 1000 Protestler in die Gefängnisse verbracht worden sein. Unter ihnen auch Reporter der "New York Times".

Zeugen sagen aus, dass es unmöglich sei die Menge der Polizisten zu zählen die im Einsatz stehen, Gewalt provozieren und die Massenverhaftungen ausführen. Gleich zu Beginn des Protestes vor zwei Wochen berichteten Medien über die Niederschlagung der Proteste durch die New Yorker Polizei.

Die Demonstrationen, die bereits seit dem 24. September laufen, werden von den gleichgeschalteten Mainstream-Medien der Weltpresse weitgehendst ignoriert oder der tatsächliche Sachverhalt wird absichtlich fälschlich dargestellt. Inwieweit sich diese Proteste über die gesamte USA ausbreiten kann zur Zeit noch nicht abgeschätzt werden.

Weltweite Unterstützung erfahren die Demonstranten über Twitter und Facebook.

 

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