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Schweizer Kernkraftwerke widerstehen angeblich Erdbeben

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image Georg Schwarz nimmt im Fall eines Supergaus Ihre Beschwerden direkt entgegen.Bild: ensi.ch

Die Überprüfungen der eingereichten Nachweise der Betreiber durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI sollen ergeben haben, dass die Schweizer Kernkraftwerke auch einem schweren Erdbeben widerstehen und keine Schäden infolge Strahlung für Mensch und Umwelt entstehen.

„Die Schweizer Kernkraftwerke halten einem Erdbeben, wie es in 10‘000 Jahren höchstens einmal vorkommt, stand", fasst Georg Schwarz, Leiter des Aufsichtsbereichs Kernkraftwerke das Resultat der Überprüfung der Erdbebennachweise durch das ENSI zusammen. „Der Schutz von Bevölkerung und Umwelt vor einer zu hohen Strahlendosis ist gewährleistet."

Das ENSI ist zum Schluss gekommen, dass die Kernkühlung und die Kühlung der Brennelementlagerbecken unter Einwirkung eines 10‘000-jährlichen Erdbebens und der Kombination von Erdbeben und erdbebenbedingtem Hochwasser gewährleistet bleiben. Die gesetzlich festgeschriebene Dosislimite von 100 Millisievert werde bei diesen Störfällen deutlich eingehalten. Somit werde kein Kriterium der Ausserbetriebnahmeverordnung erreicht und die Schweizer Kernkraftwerke könnten in Betrieb bleiben.

Störfall im AKW Gösgen

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