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UBS: Keine Spenden für Palästina

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Die UBS, der schwärzeste Fleck auf der schweizer "Bankenweste", verweigert jetzt Zahlungen an palästinensische Hilfsorganisationen.

Eine Kundin die der Urgence Palestine-Vaud einen Spende zukommen lassen wollte wurde abgewiesen, das schreibt die Zeitung "La Liberté" am Samstag. Serge Steiner, der Sprecher der UBS bestätigte diese Meldung. Der Zahlungsverkehr mit bestimmten Ländern würde eingeschränkt. Die UBS beugt sich damit fragwürdigen internationalen Sanktionen.

Die Urgence Palestine-Vaud bringt Menschen zusammen die in Solidarität mit dem palästinensischen Volk sind und dabei helfen wollen seine nationalen Rechte zu verwirklichen. Aktivitäten dieser Organisation sind z.B. : Beteiligung an zivilen Missionen nach Palästina, um auf das aufmerksam zu machen was wirklich in Städten und Dörfern unter der israelischen Besatzung geschieht

Die Organisation veranstaltet unter anderem zahlreiche Konferenzen und Missionen und leistet moralische, materielle und humanitäre Unterstützung des palästinensischen Volkes. Sie fördert ebenso die Zusammenarbeit mit den Organisationen der Zivilgesellschaft, betreibt  Kultur-und Bildungsaustausch und verbreitet Informationen an Presse und Medien.

Die UBS will keine Geschäfte mehr mit den Palästinenersgebieten und der notleidenden Bevölkerung machen und weigert sich Transaktionen auszuführen. Ueberweisungen an jüdische Organisationen, auch mit militärischem Hintergrund, können aber weiterhin ausgeführt werden.

Für die UBS ist dies ein weiteres, dunkles Kapitel in ihrer Firmengeschichte. Kunden aus dem arabischen Raum werden sicher über eine weitere Zusammenarbeit mit der Grossbank nachdenken müssen.

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