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Biodiversität: Fortschritte reichen noch nicht aus

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Die Bemühungen der Schweiz zum Schutz ihrer Biodiversität zeitigen erste Anzeichen von Erfolg, insbesondere im Wald und in den Landwirtschaftsgebieten.

Das von der internationalen Staatengemeinschaft festgelegte Ziel, bis 2010 den Biodiversitätsverlust substanziell zu verlangsamen, wurde jedoch nicht erreicht. So lautet das Fazit des vierten Berichts, den die Schweiz am 6. September 2010 der Biodiversitätskonvention der Vereinten Nationen vorgelegt hat.


Zwar wurden insbesondere im Wald und in den Landwirtschaftsgebieten Fortschritte erzielt. Diese reichen jedoch nicht aus, um die langfristige Erhaltung der Artenvielfalt zu garantieren. In der jüngsten Vergangenheit wurden neue Instrumente entwickelt, darunter die Pärke von nationaler Bedeutung sowie die Neugestaltung des Finanzausgleichs und der Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen (NFA). Allerdings werden diese ihre Wirkung erst nach einiger Zeit entfalten. Ausserdem ist die Schweiz gegenwärtig dabei, eine nationale Biodiversitätsstrategie zu entwickeln.

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