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Schweiz und Griechenland führen Steuergespräche

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An einem Treffen in Bern haben gestern Staatssekretär Michael Ambühl und der griechische Generalsekretär im Finanzministerium, Ilias Plaskovitis, Gespräche über ein mögliches Steuerabkommen zwischen der Schweiz und Griechenland geführt.

Die beiden Gesprächspartner diskutierten über die Möglichkeit eines Steuerabkommens, wie es die Schweiz vor einigen Wochen mit Deutschland und Grossbritannien unterzeichnet hat. Dabei geht es um eine Regularisierung von Vermögen griechischer Steuerpflichtiger auf Schweizer Bankkonten in der Vergangenheit sowie um eine Quellensteuer auf künftigen Kapitaleinkünften. Die Steuererträge würden von der Schweiz auf anonymer Basis an die griechischen Behörden überwiesen. Zudem soll der gegenseitige Marktzugang für Finanzdienstleistungen verbessert werden. In den kommenden Wochen sollen die Regierungen der beiden Länder über die konkrete Aufnahme von Verhandlungen entscheiden.

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