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1,2 % mehr Lohn fürs Bundespersonal

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Mit 1,2 % mehr Lohn für die Angestellten des Bundes hat die die Verhandlungsgemeinschaft Bundespersonal (VGB) der Gewerkschaften PVB, VPOD, garaNto und PVfedpol an den heutigen Verhandlungen mit EFD-Chefin Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf ist ein gutes Resultat erreicht.

Es bedeutet nebst der Teuerungszulage von 0,4 % eine Reallohnerhöhung von 0,8 %. Für diese Einigung brauchte es harte Verhandlungen, die vor dem Schlussergebnis noch unterbrochen werden mussten. Die eindrückliche Mobilisierung der VGB-Verbände am 17. Oktober hat gewirkt.

Angesichts des Nachholbedarfs gegenüber der Privatwirtschaft und der in einer schwierigen Wirtschaftslage nötigen Kaufkraft ist eine spürbare Lohnerhöhung für das Bundespersonal sehr wichtig und beispielhaft. Den seit Jahren versprochenen Teuerungsausgleich bei den Renten haben die VGB-Gewerkschaften leider wieder nicht erhalten, obwohl sie nur eine moderate Einmalzulage gefordert hatten. Bei einer Durchschnittsrente von etwa Fr. 3'000 ist den Rentnerinnen und Rentnern des Bundes der Kaufkraftverlust nicht länger zumutbar. Der Bund muss endlich gangbare Vorschläge machen. Die Gewerkschaften haben konkrete Verhandlungen zum Thema zugesichert erhalten.

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