Gewalt gegen die Polizei: Bedienstete wehren sich mit Aktionstag
Polizistinnen und Polizisten werden bei ihrer Arbeit immer mehr Opfer von Gewalt. Egal ob Kriminelle, gewalttätige Demonstranten, Hooligans, betrunkene Randalierer oder einfach schlecht gelaunte Mitmenschen - immer öfter landen Polizistinnen und Polizisten nach einem Einsatz im Spital.
Bereits im November 2009 hat der Verband Schweizerischer Polizei- Beamter (VSPB) die Petition «Stopp der Gewalt gegen die Polizei» eingereicht. Damit hat er auf den inakzeptablen Missstand hingewiesen und die politische Diskussion lanciert. Gut zwei Jahre und zahlreiche Übergriffe später, fordert der VSPB endlich Taten statt Diskussionen. Aus diesem Grund lanciert der Verband am 24. November 2011 die schweizweite Sensibilisierungskampagne STOPP DER GEWALT GEGEN POLIZISTEN/INNEN.
Standaktionen in Winterthur, Lausanne und Lugano
Zusätzlich findet am Nachmittag in jedem Landesteil eine Standaktion statt: in Winterthur von 16-20 Uhr, in Lausanne von 14-17 Uhr und in Lugano von 15-19 Uhr. Details dazu werden an der Medienkonferenz in Bern sowie via E-Mail um 11.30 Uhr veröffentlicht.



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