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Abfalltransport: Verstärkte Zusammenarbeit mit den EU-Staaten

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Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. April 2012 grünes Licht gegeben für die Mitgliedschaft des Bundesamts für Umwelt BAFU im Europäischen Netzwerk für die Anwendung und Durchsetzung des EU-Umweltrechts. Damit lassen sich Probleme beim grenzüberschreitenden Verkehr mit Abfällen künftig effizient und koordiniert lösen.

Statt mit vielen einzelnen nationalen und regionalen Behörden zu verhandeln, kann das BAFU als Mitglied von IMPEL Probleme beim grenzüberschreitenden Verkehr mit Abfällen künftig effizient und koordiniert lösen. Beim BAFU gehen jährlich gegen 650 Gesuche für den Export und 250 Gesuche für den Import von Abfällen ein. Die Schweiz exportiert jedes Jahr rund 500'000 Tonnen Sonderabfälle und andere kontrollpflichtige Abfälle nach dem Basler Übereinkommen über die Kontrolle der grenzüberschreitenden Verbringung gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung.

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