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So beantragen Sie einen Privatkredit

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Es gibt Situationen im Leben, wo das Ersparte entweder für andere Dinge bereits verplant ist, oder für eine neue Anschaffung einfach nicht ausreicht. Trotzdem müssen Sie nicht auf die Erfüllung Ihrer Wünsche verzichten, denn mit einem Privatkredit verschaffen Sie sich kurzfristig Liquidität, um beispielsweise ein Auto kaufen, eine lang ersehnte Reise zu buchen oder sich einfach einen finanziellen Spielraum zu ermöglichen. Wir zeigen Ihnen, worauf Sie bei der Beantragung eines Privatkredits achten müssen.

Wo bekommt man den günstigen Privatkredit?

Diese Frage lässt sich Pauschal nicht beantworten. Zu unterschiedlich sind die Konditionen verschiedener Banken. Am besten vergleichen Sie verschiedene Angebote miteinander und finden so das passende Finanzinstitut für Ihr Anliegen. Je höher Ihre Bonität ist, desto niedriger sind die Zinsen. Machen Sie jedoch nicht den Fehler und fragen Sie wahllos bei Banken mit niedrigen Zinsen an. Alle Anfragen werden registriert und können durch Bankmitarbeiter eingesehen werden. Langfristig wirkt sich dies negativ auf Ihre Bonität aus, gerade wenn Sie abgelehnt werden.

Sollten Sie auf der Suche nach einem Privatkredit sein, lohnt sich der Besuch von goodfinance. Dort finden Sie einen Kredit mit Verantwortung, der sich exakt nach Ihren Vorgaben beantragen lässt. Stellen Sie einfach die Laufzeit, sowie den Kreditbetrag ein und sehen sie sofort, welche monatliche Rate sie zahlen müssen und welcher effektive Jahreszins herangezogen wird.

Wie hoch darf ein Privatkredit sein?

Grundsätzlich gilt: Der Privatkredit muss von Ihnen innerhalb von 3 Jahren inklusive der Zinsen rückzahlbar sein. Damit lässt sich die maximale Höhe leicht errechnen. Natürlich sind auch längere Laufzeiten möglich, doch das ist individuell mit jeder Bank verhandelbar. Können Sie der Rückzahlung der monatlichen Raten nicht mehr nachkommen, kann Ihr Lohn bis auf das Existenzminimum gepfändet werden.

Wie lange sollte die Laufzeit eines Privatkredits sein und wie teuer ist er?

In der Schweiz besagt das Konsumentengesetz, dass sämtliche Kosten, die bei einem Privatkredit anfallen, in den Zinsen enthalten sein müssen. Eine Unterscheidung zwischen Zinsen und effektiven Jahreszinsen wie in anderen Ländern besteht nicht. Werden Ihnen von einer Bank Bearbeitungsgebühren für die Vergabe eines Privatkredits berechnet, die über die Zinsbelastung hinausgehen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um einen unseriösen Anbieter.

Die Laufzeit hängt davon, wie hoch die monatliche Belastung und die Kreditsumme insgesamt sein dürfen. Je länger Sie den Kredit laufen lassen, desto geringer fällt die Monatsrate aus. Es besteht allerdings jederzeit die Möglichkeit, Sondertilgungen zu leisten. Die Zinsen werden nur berechnet, solange der Privatkredit läuft. Zahlen Sie schneller ab, als vereinbart, fallen die Zinsen dementsprechend niedriger aus.

Kann die monatliche Rate ausgesetzt werden?

Grundsätzlich ist das möglich. Versuchen Sie jedoch, einen Ausfall der Monatsrate zu vermeiden. Dies führt nämlich zu einem Eintrag in der ZEK, was sich negativ auf Ihre Bonität auswirkt. Kommt dies regelmässig vor, werden weitere Kreditanträge erschwert.

 

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