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Angriffe auf Christen haben um 285 Prozent zugenommen

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Seit der schleichenden Islamisierung Europas haben nicht nur Angriffe auf die jüdische Bevölkerung zugenommen, sondern auch die auf Christen.

Laut Ellen Fantini, der Direktorin des Observatoriums für Intoleranz und Diskriminierung von Christen in Europa (OIDACE) in Wien beschränke sich der Trend  der steigenden Angriffe nicht nur auf Frankreich. OIDACE verzeichnet auf seiner Webseite Angriffe auf Kirchen in Europa.Sie erklärte, dass die Zahl der offiziell erfassten antichristlichen Übergriffe in Europa ist zwischen 2008 und 2019 um 285 Prozent gestiegen ist.

In einem Gespräch mit der Katholischen Nachrichtenagentur (CNA) sagte Fantini, dass der Trend zunehmender Angriffe besonders in Frankreich bemerkenswert sei, wie etwa der jüngste Brandanschlag auf die Kathedrale von Nantes, aber auch anderswo zu beobachten sei.

In  Bericht 2019 stellte OIDACE die Zunahme der Christenverfolgung in ganz Europa fest und wies darauf hin, dass "die Zahl der Kirchen, christlichen Symbole und Friedhöfe in ganz Europa im Vergleich zu den Vorjahren zugenommen hat, die verwüstet, geschändet und niedergebrannt werden".

"Wie wir in der Vergangenheit festgestellt haben, erleben die Christen in Europa nicht nur soziale Diskriminierung, Vorurteile oder Freiheitsbeschränkungen. Christen, auch Geistliche, sind wegen ihres Glaubens angegriffen oder getötet worden. Wie in den vergangenen Jahren haben wir weiterhin Bedrohungen und Angriffe gegen christliche Konvertiten aus dem Islam erlebt", heisst es in dem Bericht.

Bild: © Bolina

Christenheit in Europa von Mohammedanern bedroht

 

 

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