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Über 200 Liter Regen pro Quadratmeter im Tessin

Gestern erfasste uns von Westen her eine Kaltfront, kräftiger Regen spülte in der Folge den Sommer regelrecht aus dem Land. In den letzten 30 Stunden fielen vor allem im Süden enorme Niederschlagsmengen, dies nicht zuletzt wegen teils heftiger Gewitter! Aber auch die zentralen und östlichen Landesteile bekamen schon reichlich Nass ab, berichtet MeteoNews.
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Am Freitag grosse Regenmengen erwartet

Die Kaltfront, welche von Westen her die Schweiz erreichte, brachte stellenweise grosse Regenmengen. Bis Freitag muss nochmals mit grösseren Regenmengen gerechnet werden....
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Öffentliche Warnung vor Salmonellen im Käse

Im französischen Käse „Tomme de Montagne“, verkauft in verschiedenen Molkereien, wurden Salmonellen nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV empfiehlt, dieses Produkt nicht zu konsumieren. Die betroffenen Produkte wurden umgehend aus dem Verkauf genommen. ...
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Listerien in Schinkenwürfeln bei Denner und Migros

In Schinkenwürfeln, verkauft bei Denner und Migros, wurden Listerien nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV empfiehlt, dieses Produkt nicht zu konsumieren. Denner und Migros haben umgehend die Rücknahme der betroffenen Produkte aus den Verkaufsregalen veranlasst und einen Rückruf vorgenommen. ...
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Das ist beim Kauf einer Sonnenbrille zu beachten

Schon vor über 2000 Jahren schützten die ersten gut betuchten Menschen ihre Augen mit grünen Smaragden vor greller Sonneneinstrahlung. Im Laufe der Zeit hat sich in puncto Augenschutz so einiges getan. ...
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Öffentliche Warnung vor Zungenpiercing von Claire‘s

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV warnt vor dem Tragen des Zungenpiercings der Firma Claire’s Switzerland GmbH. In dem betroffenen Zungenpiercing wurde ein hoher Nickel-Gehalt nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das betroffene Produkt wurde umgehend vom Markt genommen. ...
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Gute Nachrichten für Schweizer TV-Streamer: Verbindungsgeschwindigkeit steigt

Filme, Serien und Shows – wann, wo, und so oft der Zuschauer will: Streaming ist die Zukunft des Fernsehens und gehört inzwischen in immer mehr Haushalten zum Alltag. Für die praktische Technologie müssen jedoch gewisse Voraussetzungen erfüllt sein, die ein reibungsloses TV-Erlebnis ermöglichen – allen voran eine starke und stabile Internetverbindung. Das gilt vor allem für Streaming-Dienste, die ihre Inhalte auch live zur Verfügung stellen. Kunden aus der Schweiz können da von Glück reden, denn hier schreitet der Breitbandausbau überdurchschnittlich gut voran....
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Schweizer Presserat: Leserbrief diskriminierte Juden

«NZZ am Sonntag» entgeht Rüge, weil der Verstoss nicht «offensichtlich» war ...
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Gute Nachricht für die Fussballfans

SRF, RTS und RSI zeigen auch in Zukunft Spiele der Uefa Champions League und der Uefa Europa League wöchentlich live und exklusiv in allen Sprachregionen der Schweiz im Free-TV....
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Was gibt es Neues ?
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11,4 Milliarden Franken für den Umweltschutz in 2016

2016 wurden für den Umweltschutz 11,4 Milliarden Franken ausgegeben, was 1,7% des Bruttoinlandprodukts (BIP) entspricht. Seit 2008 sind die Umweltausgaben um 5% angestiegen.
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Wallis: Eine Person bei Gletscherspaltenunfall verstorben

Am vergangenen Sonntag ist ein Bergführer unterhalb des Aletschhorns in eine Gletscherspalte gestürzt. Der 36-jährige Mann konnte schwer verletzt von der Rettungsstation Blatten-Belalp aus der Gletscherspalte geborgen werden. Er erlag seinen schweren Verletzungen am Dienstagabend im Inselspital in Bern.
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Kaiseraugst/A3: Auffahrunfall im Morgenverkehr

Am gestrigen Mittwoch kam es im Kanton Aargau nach einer Auffahrkollision im Morgenverkehr im unteren Fricktal zu Verkehrsbehinderungen und Stau. Ein französischer Lieferwagenfahrer prallte ins Heck eines Smart. Dessen Lenkerin wurde beim Unfall verletzt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden.
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Rüstungsprogramm: Beim Körperschutz soll gespart werden

Einstimmig stimmte die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates dem Rüstungsprogramm 2018 zu, allerdings mit einer Kürzung von 99,6 Mio. CHF. Dies entspricht einer Halbierung des Kredites für den ballistischen Körperschutz. Im Zweitrat sollen zu diesem Beschaffungsvorhaben weitere Optionen geklärt werden.

Mann nach Unfall mit Traktor verstorben

Am Dienstagmorgen ist im Kanton Bern ein Mann mit einem Traktor verunfallt und dabei tödlich verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
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Basel Stadt: Impfungen in Apotheken möglich

Eine neue Bestimmung in der Heilmittelverordnung sieht dabei vor, dass Apothekerinnen und Apotheker im Kanton Basel-Stadt gewisse Impfungen vornehmen können.

Strafanzeige gegen ehemaligen Mitarbeiter des DGS

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Gesundheitsabteilung des DGS im Kanton Aargau hat widerrechtlich einen Bericht veröffentlicht, an dem er während seiner Tätigkeit im Departement beteiligt war.
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Autolenker bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Auf der Autobahn A5 bei Biberist im Kanton Solothurn hat sich am Dienstagvormittag bei einem Verkehrsunfall ein Auto überschlagen. Der Lenker wurde dabei leicht verletzt.

Radium: Rund 1000 Liegenschaften sind betroffen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Universität Bern mit der historischen Suche nach Liegenschaften mit potenzieller Radiumkontamination durch die Uhrenindustrie beauftragt. Gemäss dem Bericht wurde Radium in der Schweiz in rund 700 Liegenschaften verwendet, die sich hauptsächlich in den Kantonen Neuenburg, Bern und Solothurn befinden. Zudem wurden etwa 300 weitere Liegenschaften ermittelt, wo die Radiumanwendung unsicher ist.
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Bevölkerung muss sich von UKW auf DAB+ vorbereiten

Damit sich die Bevölkerung rechtzeitig auf die Umstellung von UKW zu DAB+ bei der Verbreitung von Radioprogrammen vorbereiten kann, hat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) heute das Mandat für eine vierjährige Informationskampagne zu DAB+ ab 2019 öffentlich ausgeschrieben. Das Bundesamt unterstützt damit die Radiobranche, die ihre Programme zunehmend digital über DAB+-Netze verbreitet und ihre UKW-Sender in wenigen Jahren abschalten will.