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Aufregung in den Fake-News

Warum verursacht ein Telefongespräch mehr Wirbel als ein Waffenverkauf?
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Lichtmarkt Schweiz: LED gewinnt an Boden

Der Marktanteil der stromsparenden und langlebigen LED-Leuchtmittel lag 2015 bei 19% (2014: 11%). Diese Zunahme ist auf das wachsende Angebot und die sinkenden Preise zurückzuführen. Das meistverkaufte Leuchtmittel ist nach wie vor die weniger effiziente Halogen-Glühbirne, wobei sie gegenüber dem Vorjahr deutlich an Marktanteilen verloren hat (2015: 48% Marktanteil, 2014: 55%). Dies zeigt die im Auftrag des Bundesamts für Energie durchgeführte Analyse des Lichtmarktes Schweiz 2015. ...
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Studie beweist: Kaum jemand will Geldherstellung privater Banken

In einer Studie mit über 23’000 Menschen in 20 Ländern zeigt sich: Nur ein geringer Anteil der Bevölkerung weiss, dass private Banken das elektronische Geld auf unseren Konten selbst herstellen. Wenn die Befragten erfahren, dass heute über 90 Prozent des Geldes durch private Geldschöpfung entstanden ist, lehnt dies die Mehrheit ab...
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Augen auf beim Online-Shopping

Nach dem ersten Adventswochenende und den Rabattaktionen von Black Friday und Cyber Monday ist die vorweihnachtliche Einkaufssaison bzw. die Geschenkejagd definitiv eröffnet. Wer keine Lust auf die Menschenmengen in den Geschäften hat, bestellt bequem im Internet. Doch Achtung, gerade im Netz entpuppt sich manches Schnäppchen als Reinfall. Worauf man beim Online-Shopping auf jeden Fall achten sollte, weiss Comparis-Digital-Experte Jean-Claude Frick:...
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Vulkanausbruch in Mexico

Der Popocatépetl, einer der sogenannten Zwillingsvulkane am Rand des Hochlands von Mexiko, ist eruptiert....
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Klimawandel lässt antarktisches Meereis kalt

Das antarktische Meereis hatte sich kaum verändert und ist fast immer noch dort wo es vor 100 Jahren war, haben Wissenschaftler entdeckt, nachdem sie die Logbücher von grossen Polarforschern wie Robert Falcon Scott und Ernest Shackleton ausgewertet hatten, berichtet The Daily Telegraph....
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Fast jeder Schweizer kauft Waren im Internet ein

96 Prozent der Schweizer bestellen mindestens einmal im Jahr Waren in Online-Shops. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Comparis-Preisvergleichs. Dabei kaufen die meisten Personen Kleidung und Accessoires im Internet und surfen mit einem Desktop / Laptop. Beliebteste Zahlungsmethode ist per Rechnung. Über 70 Prozent der Schweizer geben zwischen 200 und 2000 Franken im Jahr für Online-Einkäufe aus....
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97% der Wissenschaftler einig über den Klimawandel ?

Mainstrammedien behaupten immer wieder, dass 97% der weltweiten Wissenschaftler einem vom Menschen verursachten Klimawandel zustimmen, und daher ist jeder, der offensichtlich nicht damit einverstanden ist, ein Lügner, schreibt die Webseite Natural News. ...
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Jeder 4. Mieter schützt sich nicht vor Einbrechern

Alle zwölf Minuten passierte im vergangenen Jahr in der Schweiz ein Einbruch. Zwar sank die Zahl der Fälle seit 2014 um 19 Prozent, aber fast die Hälfte der Schweizer hat einen Nachbarn oder einen Bekannten, der schon einmal von Einbrechern heimgesucht worden ist. Jeder 10. wurde sogar bereits selbst Opfer. Das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.ch, einem der führenden Immobilienportale. ...
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Godzilla hat den Trump-Tower zerstört

Ein fürchterliches Monster hat in New York den Trump-Tower zerstört....
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Was gibt es Neues ?
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11,4 Milliarden Franken für den Umweltschutz in 2016

2016 wurden für den Umweltschutz 11,4 Milliarden Franken ausgegeben, was 1,7% des Bruttoinlandprodukts (BIP) entspricht. Seit 2008 sind die Umweltausgaben um 5% angestiegen.
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Wallis: Eine Person bei Gletscherspaltenunfall verstorben

Am vergangenen Sonntag ist ein Bergführer unterhalb des Aletschhorns in eine Gletscherspalte gestürzt. Der 36-jährige Mann konnte schwer verletzt von der Rettungsstation Blatten-Belalp aus der Gletscherspalte geborgen werden. Er erlag seinen schweren Verletzungen am Dienstagabend im Inselspital in Bern.
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Kaiseraugst/A3: Auffahrunfall im Morgenverkehr

Am gestrigen Mittwoch kam es im Kanton Aargau nach einer Auffahrkollision im Morgenverkehr im unteren Fricktal zu Verkehrsbehinderungen und Stau. Ein französischer Lieferwagenfahrer prallte ins Heck eines Smart. Dessen Lenkerin wurde beim Unfall verletzt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden.
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Rüstungsprogramm: Beim Körperschutz soll gespart werden

Einstimmig stimmte die Sicherheitspolitische Kommission des Ständerates dem Rüstungsprogramm 2018 zu, allerdings mit einer Kürzung von 99,6 Mio. CHF. Dies entspricht einer Halbierung des Kredites für den ballistischen Körperschutz. Im Zweitrat sollen zu diesem Beschaffungsvorhaben weitere Optionen geklärt werden.

Mann nach Unfall mit Traktor verstorben

Am Dienstagmorgen ist im Kanton Bern ein Mann mit einem Traktor verunfallt und dabei tödlich verletzt worden. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.
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Basel Stadt: Impfungen in Apotheken möglich

Eine neue Bestimmung in der Heilmittelverordnung sieht dabei vor, dass Apothekerinnen und Apotheker im Kanton Basel-Stadt gewisse Impfungen vornehmen können.

Strafanzeige gegen ehemaligen Mitarbeiter des DGS

Ein ehemaliger Mitarbeiter der Gesundheitsabteilung des DGS im Kanton Aargau hat widerrechtlich einen Bericht veröffentlicht, an dem er während seiner Tätigkeit im Departement beteiligt war.
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Autolenker bei Verkehrsunfall leicht verletzt

Auf der Autobahn A5 bei Biberist im Kanton Solothurn hat sich am Dienstagvormittag bei einem Verkehrsunfall ein Auto überschlagen. Der Lenker wurde dabei leicht verletzt.

Radium: Rund 1000 Liegenschaften sind betroffen

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat die Universität Bern mit der historischen Suche nach Liegenschaften mit potenzieller Radiumkontamination durch die Uhrenindustrie beauftragt. Gemäss dem Bericht wurde Radium in der Schweiz in rund 700 Liegenschaften verwendet, die sich hauptsächlich in den Kantonen Neuenburg, Bern und Solothurn befinden. Zudem wurden etwa 300 weitere Liegenschaften ermittelt, wo die Radiumanwendung unsicher ist.
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Bevölkerung muss sich von UKW auf DAB+ vorbereiten

Damit sich die Bevölkerung rechtzeitig auf die Umstellung von UKW zu DAB+ bei der Verbreitung von Radioprogrammen vorbereiten kann, hat das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) heute das Mandat für eine vierjährige Informationskampagne zu DAB+ ab 2019 öffentlich ausgeschrieben. Das Bundesamt unterstützt damit die Radiobranche, die ihre Programme zunehmend digital über DAB+-Netze verbreitet und ihre UKW-Sender in wenigen Jahren abschalten will.