Verkehrssanierung Worb: Im Februar gehts los
Nach der überraschenden Einigung mit dem Beschwerdeführer bereiten die Verantwortlichen von Kanton und Gemeinde den Baustart für die Verkehrssanierung und den Hochwasserschutz Worb vor. Anfang Februar beginnen am westlichen Dorfeingang die Bauarbeiten, im März auch an der Rubigenstrasse.
Anfang Dezember 2011 ist überraschend bekannt geworden, dass die Familie Hirsbrunner dank der Vermittlung von Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer ihre Einsprache gegen den Wasserbauplan zurückgezogen hat. Damit ist der Weg frei für den Baubeginn der Verkehrssanierung und des Hochwasserschutzes. Am 6. Februar beginnen die Bauarbeiten für die Verkehrssanierung, die dem Dorfzentrum von Worb eine Entlastung vom Durchgangsverkehr bringen. Bis im Jahr 2016 entsteht eine neue Umfahrungsstrasse, die den Verkehr dem südlichen Dorfrand entlang von der Rubigenstrasse bis in den Worbboden führt. Die Bern- und die Bahnhofstrasse werden entsprechend ihrer neuen Funktion umgestaltet und als Tempo-30-Zone signalisiert. Parallel zur Verkehrssanierung verbessert die Gemeinde mit dem Ausbau der Worble den Hochwasserschutz.
Begonnen werden die Bauarbeiten am westlichen Dorfeingang. Hier werden ab Februar die Fusswege angepasst und das Trassee der Bernstrasse verlegt, um Platz für den Bau eines Kreisels zu schaffen. Gleichzeitig werden Brücken über das künftige Gerinne der Worble gebaut, erste Arbeiten für die neue RBS-Brücke ausgeführt sowie die Wasserleitungen bis hinauf zum Reservoir Wisle erneuert. Ab März starten die Bauarbeiten auch auf der Ostseite der sogenannten Spange Süd. An der Rubigenstrasse ist für den Bau eines neuen Kreisels ebenfalls eine temporäre Anpassung der Verkehrsführung nötig.
Die ersten Bauarbeiten werden auf der Bernstrasse und Rubigenstrasse mit leichten temporären Verkehrseinschränkungen verbunden sein.



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