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Armee hilft im Appenzellerland

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Die Armee unterstützt den Kanton Appenzell-Ausserrhoden mit rund 100 Soldaten bei der Bewältigung der Unwetterschäden vom 10. Juli 2011. Mit dem Einsatz von Baugeräten des Katastrophenhilfe-Bereitschaftsverbandes geht es auch darum, Folgeschäden zu vermeiden.

Seit Montagmorgen stehen in der unwettergeschädigten Region um Herisau/AR rund 60 Angehörige der Infanterie-Rekrutenschule 11 aus St.Gallen in einem Spontanhilfeeinsatz.In drei Detachementen unterstützen sie die zivilen Einsatzkräfte bei der Beseitigung der Unwetterschäden vom 10. Juli 2011. Seit Dienstagmorgen sind zudem auf Gesuch des Kantons Appenzell-Ausserrhoden auch Teile des Katastrophenhilfe-Bereitschaftsverbandes 104 aus Bremgarten/AG im Appenzeller Hinterland tätig.

Mit ihren schweren Geräten haben diese Spezialisten die Aufgabe, Bachläufe von Schutt und Ablagerungen zu befreien, damit bei einem erneuten Unwetter das Wasser abfliessen kann und es nicht zu Folge­schäden kommt. Insgesamt unterstützen rund 100 Armeeangehörige die zivilen Einsatzkräfte. Der Einsatz der Armee ist vorerst auf 48 Stunden befristet und kann auf Gesuch der zivilen Behörden verlängert werden.

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